Radio Frauen*streik
Wir geben dem Frauen*streik eine starke Stimme!
Am 14. Juni spannen spannen Radio X, Radio RaBe, Kanal K, RaSa und Radio LoRa, das am Freitag zu Radia wird, zusammen und bringen dir das Radio Frauen*streik. Dabei senden wir live vom Bundesplatz in Bern und bringen die Stimmung in verschiedenen Städten mit Live-Schaltungen auf den Sender. Interviews, Hintergund-Beiträge, Impressionen und ein Radio-Ballett - alles am 14. Juni auf Radio Frauen*streik.
Stay tuned!
Neues von slowthai, Paint, Nadine Shah und Kaitlyn Aurelia Smith
Die Radio X Musikredaktion stellt Euch wöchentlich ihre schönsten Neuentdeckungen genauer vor. Die Rubrik “Früsch” gibt es live jeden Donnerstag um 14 Uhr und in der Wiederholung am Sonntag um 16 Uhr.
Er ist einer der aktuell omnipräsentesten UK Grime Rapper: slowthai. Vor gerade mal drei Tagen hatte er mit ENEMY sein erstes neues Material seit seinem Hit-Debütalbum Nothing Great About Britain veröffentlicht, nur um mehr oder weniger unverhofft (via eines Twitch Streams) einen weiteren neuen Track vorzustellen. MAGIC wurde Anfang Jahres in Los Angeles aufgenommen, produziert von Kenny Beats.
Ebenfalls aus der Ecke L.A. kommt auch Pedrum Siadatian, den meisten wohl bekannt als der Leadgitarrist der retroverliebten Rockband Allah Las. Mit seinem Soloprojekt PAINT wird er am 10. Juli neues Album (Spiritual Vegas) veröffentlichen. Mit Ta Fardah beweist er wiederum eine Liebe zum schwärmerischen Sound vergangener Tage: Inspiriert von 70s iranian psych rock singt er hier gar auf Farsi.
In Buckfast geht es um Mahlzeiten, die man niemals auf Instagram stellen würde. Inspiriert von einem koffeinhaltigen Wein-Tonic, gebraut von benediktinischen Mönchen geht es in diesem bluesigen Track hintergründig aber darum, in einer Beziehung festzustecken, ohne die Kraft zu haben sich zu lösen. Das Album Kitchen Sink von Nadine Shah erscheint am 5. Juni.
Kaitlyn Aurelia Smith konzipiert auf ihrem neuen Album The Mosaic Transformation Ambientmusik, komponiert aufgrund improvisiertem Tanz. Das Ziel hierbei sei es gewesen, eine Synthese zwischen dem Physischen und dem Elektronischen entstehen zu lassen. Beeindruckend fanden wir hierbei vorallem den Albumcloser Expanding Electricity, der einer galanten Trackmeditation gleichkommt.