Radio Frauen*streik

 

Wir geben dem Frauen*streik eine starke Stimme!

Am 14. Juni spannen spannen Radio X, Radio RaBeKanal K, RaSa und Radio LoRa, das am Freitag zu Radia wird, zusammen und bringen dir das Radio Frauen*streik. Dabei senden wir live vom Bundesplatz in Bern und bringen die Stimmung in verschiedenen Städten mit Live-Schaltungen auf den Sender. Interviews, Hintergund-Beiträge, Impressionen und ein Radio-Ballett - alles am 14. Juni auf Radio Frauen*streik. 

Stay tuned!

Die Architektur als Vermittlerin zwischen den Generationen

Neues zu errichten ist für den japanischen Architekten Tsuyoshi Tane ziemlich uninteressant. Viel wichtiger sei es, zu graben, bevor man baut. Nur so werden Orte verstanden, Erinnerungen aufrechterhalten und die Zukunft archäologisch gesichtert. Seine Philosophie und Methodik wird nun erstmals in Europa gezeigt, in einer Einzelausstellung im S AM. von Mirco Kaempf

20.10.25 Tsuyoshi Tane Archeology of the future SAM

Was haben Archäologie und Architektur gemein? Beide vermitteln zwischen den Generationen. Eine Ausstellung im Schweizerischen Architekturmuseum beleuchtet die Methodik des japanischen Architekten.

Was haben Archäologie und Architektur gemeinsam? Ziemlich viel, wenn man Tsuyoshi Tane danach fragt. Ein Architekt lege genauso Schichten frei und trage das Gedächtnis eines Ortes in die Zukunft. Dig to build! Diese Denkweise macht ihn international ziemlich eigenwillig. So sind auch seine Projekte. Die neue Ausstellung im Schweizerischen Architekturmuseum S AM gibt einen Einblick in seine Methodik und Philosophie. Und man ist sich gar nicht so sicher, ob dies nun eine Kunst oder Architektur Ausstellung ist. Nebst Modell-Entwürfen sieht man Bücherweise Recherchematerial, die stets zu einem Projekt gehören, Bilder und Referenzen und Kommentare bedecken die Wände. Stets mit einem poetischen Zug. Und die Arbeitsweise selber? Habe einen ethnologischen Touch, findet Co Kurator Andreas Kofler. Checkt das BegleitprogrammTSUYOSHI TANE: ARCHAEOLOGY OF THE FUTURE läuft noch bis zum 28. Februar 2021.

Ausstellungsansicht