Porno auf Jugendhandys
Eine Aufklärungs- und Sensibilisierungskampagne vom 6.-8. und 13.-15. September 2021
Wie häufig Kinder und Jugendliche mit ihren Handys beschäftigt sind, ist auffällig. Was auch auffällt, sind die vielen Sexualdelikte, die Jugendliche begehen, wenn sie Pornografie herstellen, besitzen oder sharen.
Was sagen die Jugendlichen selbst zu ihrem Handy-Umgang, was empfehlen die Polizei, juristische Personen und Sozialarbeitende? Was denken Eltern, Kulturschaffende sowie Politiker:innen über die Gefahren mit Nacktselfies und Pornos auf Jugendhandys?
Radio X sendet vom 6.-8. und vom 13.-15. September 2021 Beiträge zum Thema jeweils um 13h und 18h in der Wiederholung.
Die Kampagne von Radio X wird dank der freundlichen Unterstützung der GGG Basel realisiert.
Werde zum Meister des Bumerangs!
Nimm deinen Bumerang, schmeiss ihn auf deine Freunde und sammel ihr Geld ein! Also, natürlich nicht in echt, aber in Bämeräng. Das Partyspiel ist heute im Steamstore und auf der Nintendo Switch erschienen und entführt dich in eine pastellbunte Welt, in der das Punktesammeln durch bumerangsche Körperverletzung oberste Priorität hat! von Noemie Keller
21.04.22 Bämeräng
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Schmeiss dich mit deinen Freunden aufs Sofa und zeig ihnen, wer den Bumerang am besten beherrscht. Wer im Multiplayer-Spiel Bämeräng als erstes 30 Punkte eingesammelt hat, der hat die Runde gewonnen. Und natürlich musst du dazu deine Freunde mit dem Bumerang abknallen oder von der Plattform schmeissen, damit diese ihre Punkte fallen lassen. Pass einfach auf, dass du nicht selber von der Plattform fliegst, sonst regnets deine Punkte! In jeder Runde ändert sich die Arena und sorgt so für neue Herausforderungen. Ihr könnt bis zu viert das Bumerang-Chaos ausbrechen lassen!
Wichtig zu wissen, Bämeräng ist ein lokaler Multiplayer! Online geht nur, wenn du das Spiel über Steam holst, dann kannst du nämlich mit Steam Remote Play online mit deinen Freunden spielen. Nintendo Switch benutzende Menschen müssen ihre Freunde in echt treffen. ;)
Übrigens, das Spiel wurde entwickelt von zwei jungen Schweizern, von Aaron Abt und Tim Bürge. Und der Soundtrack stammt vom Basler Musiker Lucien Guy Montandon.