Porno auf Jugendhandys
Eine Aufklärungs- und Sensibilisierungskampagne vom 6.-8. und 13.-15. September 2021
Wie häufig Kinder und Jugendliche mit ihren Handys beschäftigt sind, ist auffällig. Was auch auffällt, sind die vielen Sexualdelikte, die Jugendliche begehen, wenn sie Pornografie herstellen, besitzen oder sharen.
Was sagen die Jugendlichen selbst zu ihrem Handy-Umgang, was empfehlen die Polizei, juristische Personen und Sozialarbeitende? Was denken Eltern, Kulturschaffende sowie Politiker:innen über die Gefahren mit Nacktselfies und Pornos auf Jugendhandys?
Radio X sendet vom 6.-8. und vom 13.-15. September 2021 Beiträge zum Thema jeweils um 13h und 18h in der Wiederholung.
Die Kampagne von Radio X wird dank der freundlichen Unterstützung der GGG Basel realisiert.
Radio X lehnt die Halbierungsinitiative ab!
Radio X sagt NEIN zur Halbierungsinitiative. Die Initiative schwächt nicht nur die SRG, sondern auch unabhängige Medien massiv, gefährdet tausende Arbeitsplätze und öffnet der Meinungslenkung durch kapitalkräftige Plattformen Tür und Tor. Wer Medienvielfalt, kulturelle Teilhabe und den demokratischen Zusammenhalt der Schweiz schützen will, stimmt am 8. März 2026 klar NEIN.
Radio X bezieht als unabhängiges Medium selten Stellung zu Abstimmungsvorlagen. Wir tun dies bei der am 8. März 2026 zur Abstimmung gelangenden „Halbierungsinitiative“, da deren Annahme auch für Radio X nicht folgenlos wäre. Eine Senkung der Haushaltsabgabe auf CHF 200 pro Jahr und ein Verzicht auf Beiträge aus der Wirtschaft bedeuten eine Schwächung des Medienplatzes Schweiz in nicht gekanntem Ausmass. 6'000 Stellen sind bedroht, so SVP-Bundesrat Albert Rösti. Gestärkt würden einzig kapitalkräftige Kreise, welche die freie Meinungsbildung in der Schweiz nicht über demokratisch verankerte Vorgaben für Radio und Fernsehen, sondern über nicht offengelegte Algorithmen der grossen Plattformen steuern wollen. Auch gefährdet eine faktische Halbierung der SRG den Zusammenhalt der Schweiz, da sie ihrer Klammerfunktion kaum mehr nachkommen könnte. Drastisch wären die Konsequenzen für Kultur und Sport. Gegen diese Bedrohung der freien Meinungsbildung, der medialen Vielfalt und der Schweiz hilft nur ein klares NEIN am 8. März 2026.
Auch unser Branchenverband setzt sich gegen die Initiative ein: Corall