Porno auf Jugendhandys
 

Eine Aufklärungs- und Sensibilisierungskampagne vom 6.-8. und 13.-15. September 2021
 

Wie häufig Kinder und Jugendliche mit ihren Handys beschäftigt sind, ist auffällig. Was auch auffällt, sind die vielen Sexualdelikte, die Jugendliche begehen, wenn sie Pornografie herstellen, besitzen oder sharen.

Was sagen die Jugendlichen selbst zu ihrem Handy-Umgang, was empfehlen die Polizei, juristische Personen und Sozialarbeitende? Was denken Eltern, Kulturschaffende sowie Politiker:innen über die Gefahren mit Nacktselfies und Pornos auf Jugendhandys?

Radio X sendet vom 6.-8. und vom 13.-15. September 2021 Beiträge zum Thema jeweils um 13h und 18h in der Wiederholung.

Die Kampagne von Radio X wird dank der freundlichen Unterstützung der GGG Basel realisiert.

Stadt.Geschichte.Basel Podcast Folge 4

In der 4. Episode des Stadt.Geschichte.Basel Podcasts reisen wir in die Zeit als Basel eine Bischofsstadt war. Wir erfahren etwas über das Königspaar, das das Münster gestiftet hat – und über eine brutale Mutprobe. von Ben Haab

Bischofsstadt

Basel pflegte über Jahrhunderte hinweg ein reformiertes Selbstbild. Dass Basel vor der Reformation sogar Sitz von einem Bischof war, geht dabei oft vergessen. Dabei spielten die Bischöfe ab dem 11. Jahrhundert eine wichtige Rolle. Das Bistum war ein Machtzentrum. Die geografische Aufteilung muss man sich allerdings anders vorstellen als heute. Das Bistum war gross und umfasste auch Teile des heutigen Elsasses.

Auch das Basler Münster stammt aus der Bischofszeit. Gestiftet, also finanziert, wurde es von Heinrich dem Zweiten und von Kunigunde. Die beiden herrschten über das Heilige Römische Reich. Auch Kunigunde hatte nicht unerheblichen politischen Einfluss und übte Regierungsfunktionen aus. Das Paar war darüber hinaus für ihre kinder- und sexlose «Josefsehe» berühmt. An der Fassade des Münsters sowie am Ratshaus sind die beiden Stadtpatron:innen noch heute verewigt.

SGBS Folge 4 Bischofsstadt und Kunigunde

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