Porno auf Jugendhandys
Eine Aufklärungs- und Sensibilisierungskampagne vom 6.-8. und 13.-15. September 2021
Wie häufig Kinder und Jugendliche mit ihren Handys beschäftigt sind, ist auffällig. Was auch auffällt, sind die vielen Sexualdelikte, die Jugendliche begehen, wenn sie Pornografie herstellen, besitzen oder sharen.
Was sagen die Jugendlichen selbst zu ihrem Handy-Umgang, was empfehlen die Polizei, juristische Personen und Sozialarbeitende? Was denken Eltern, Kulturschaffende sowie Politiker:innen über die Gefahren mit Nacktselfies und Pornos auf Jugendhandys?
Radio X sendet vom 6.-8. und vom 13.-15. September 2021 Beiträge zum Thema jeweils um 13h und 18h in der Wiederholung.
Die Kampagne von Radio X wird dank der freundlichen Unterstützung der GGG Basel realisiert.
Gestohlenes Kulturgut schadet uns allen
Seit Freitag steht die Wanderausstellung Stolen Past - Lost Future im Foyer des Kollegienhauses der Uni Basel. Es ist eine Ausstellung die sensibilisiert und nachdenklich stimmt. von Mirco Kaempf
19.11.19 Stolen Past Lost Future
Im Foyer des Kollegienhauses der Uni Basel macht eine Dokumentarausstellung aufmerksam auf den Schwarzmarkt mit archäologischen Objekten. Eine kriminelle Machenschaft, die uns alle angeht.
"Ohne Kenntnis um unsere Vergangenheit wären wir hilfloser und orientierungsloser"
Letzten Freitagabend feierte die Wanderausstellung Stolen Past - Lost Future ihre Vernissage im Kollegienhaus der Universität Basel. Entstanden ist diese vor rund 2 Jahren aus einer Kooperation zwischen dem griechischen Ministerium für Kultur und Sport und des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg. Auf rund 23 Steh-panels wird eingeführt in das Thema des illegalen Handels mit archäologischen Fundstücken und den Konsequenzen. Denn, werden diese undokumentiert ihrem Fundkontext entnommen, so sind diese wissenschaftlich gesehen wertlos. Dr. Anastasia Lazaridou (Leiterin des Direktorats für Museen, Ausstellungen und Pädagogische Programme, Republik Griechenland) bezeichnete solches Vorgehen in ihrem kurzen Vortrag gar als "crime against humanity". Weitere Panels informieren über Fallbeispiele, die Situation in Kriegsgebieten und geben Aufschluss über die internationale Rechtsprechung. Die Wanderausstellung seht ihr noch bis am 13. Dezember.