OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Das Schreibkollektiv Q.U.I.C.H.E. und ihre Gedanken zur Kultur
Quiche ist ein semi-anonymes queeres Schreibkollektiv aus Basel, das Essays, Rezensionen und andere Texte über kulturelle Themen, Ereignisse und Veranstaltungen schreibt.
Ihre Texte veröffentlichen sie seit Anfang Februar auf ihrer eigenen Webseite. Das Kollektive selbst gibt es aber eigentlich schon seit 2023. von Emma Klugermann
26.03.10 Quiche Kollektiv
Das queere Basler Schreibkollektiv Q.U.I.C.H.E. hat im Februar ihre Webseite gelauncht
Das queere semi-anonyme Schreibkollektiv Q.U.I.C.H.E. aus Basel, schreibt in ihren Texten über kulturelle Themen, Ereignisse und Veranstaltungen in Basel, aber auch darüber hinaus.
Die Texte des Kollektivs sind meist anekdotisch und humorvoll geschrieben und durchzogen von spezifischen, aber wiedererkennbaren Referenzen.
Q.U.I.C.H.E. versteht sich dabei aber nicht als neutrale Informationsquelle. Die persönlichen Perspektiven der Autor:innen sind das, was ihre Arbeit ausmacht.
Es geht vor allem darum die nuancierte Wahrnehmung von Kunst und Kultur durch die Augen queerer Menschen und anderer marginalisierter Gruppen zu zeigen. Als Gegengewicht zu den Beiträgen, die aus einer cis-heteronormativen, weißen Perspektive heraus entstehen und den Großteil der uns umgebenden Medien prägen.
Seit Februar ist Q.U.I.C.H.E. auch auf ihrer eigenen Webseite unter quiche.love zu finden. Neben den alten und neuen Texten findet man dort auch Podcast-Folgen zum Nachhören und Updates, Infos und Rückblicke zu den Events von Q.U.I.C.H.E.