OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Blick von draussen - die Flüchtlingssituation in Bosnien und Herzegowina
Zwei Aktivistinnen begaben sich im März 2019 nach Bosnien und Herzegowina, wo sie die Flüchtlingssituation hautnah miterlebten. In der aktuellen Hörbox berichten sie vom Leid der Geflüchteten und von der gesellschaftlichen sowie politischen Situation an der Grenze zu Kroatien. Am Samstag 20.7. um 16h und am Sonntag 21.7. um 10h auf Radio X. von Rebecca Häusel
19.07.20 und 19.07.21 Flüchtlinge Radio Agora
Zwei Aktivistinnen begaben sich im März 2019 nach Bosnien und Herzegowina, wo sie die Flüchtlingssituation hautnah miterlebten. In der aktuellen Hörbox berichten sie vom Leid der Geflüchteten und von der gesellschaftlichen sowie politischen Situation an der Grenze zu Kroatien.
Heike Schiebeck vom Bürger*innen Forum Österreich organisierte Ende März eine Menschenrechtsdelegation, um die Lage der Flüchtlinge an der kroatische-bosnischen Grenze zu erkunden. Mit Irina, die dort als Freiwillige tätig war, entstand im Mai diese Sendung in Zusammenarbeit mit dem nichtkommerziellen Radio AGORA in Kärnten.
Im von Sara Pan gestalteten Beitrag berichten die beiden Frauen vom Leid der Geflüchteten, von der gesellschaftlichen und politischen Situation im Staat Bosnien-Herzegowina sowie vom Verhalten der EU nach der Schliessung der sogenannten Balkan Route.