OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Rassismus auf der Flucht
Flüchtende Menschen erleben oftmals unheimlich viel Leid: Hunger, Kälte, Schmerzen, materieller Entzug, Trauer, Willkür, Diskriminierung. Egal, ob auf der Flucht aus der Ukraine, aus Syrien, Afghanistan, dem Sudan, aus dem Iran - die Menschen müssen meistens ohne Vorbereitung ihre alte Heimat und ihre Liebsten verlassen. von Janina Labhardt
22.03.21 Rassismus und Geflüchtete
Info auf Radio X
Oft sind die flüchtenden Menschen voller Hoffnung, in einer besseren Heimat ihrer Wahl, einen Neustart machen zu können. Viele Flüchtende sind teils jahrelang zu Fuss unterwegs, um ihr Ziel Deutschland, Frankreich oder die Schweiz zu erreichen. Ihre Zukunft ist ungewiss.
Joël Sames ist Helfer für Menschen auf der Flucht, hat die Hilfsorganisation Rastplatz mitgegründet und ist von einem Einsatz in den italiensch-französichen Alpen nach Basel zurückgekehrt. Er berichtet uns, was er in Briançon, einem kleinen Skiort in Frankreich, vorgefunden hat.
Oftmals erleben die Flüchtenden blanken Rassismus: Unter den flüchtenden Menschen in den Camps, von rassistischer Polizeigewalt oder von fremden Menschen auf ihrer Route. Neben Diskriminierung erleiden die Flüchtenden manchmal Misshandlungen und Folter.
Joël Sames hat den Menschen auf der Flucht zugehört, ihre Statements aufgenommen, Fotos gemacht und ihnen Unterstützung angeboten.
Am Internationalen Tag gegen Rassismus auf Radio X berichtet er, was er erlebt hat und wie er die gesammelten Eindrücke verarbeitet.