OMG, Franck! Festival

Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.

In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.

Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals. 

OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.

Links:

omg-franck.ch

instagram.com/omg_franck

OMG, Franck 2026 Hof
Innenhof Franck Areal während OMG, Franck 2026 - Bild: Samuel Bramley
OMG, Franck 2026 Azu Tiwaline
Azu Tiwaline & Cinna Peyghamy am OMG, Franck 2026 - Bild: Samuel Bramley
Ein Foto mit blauen Schmetterlingen - links und recht davon zwei Menschen in schwarzen Pullovern

Die Wildlife-Fotoausstellung aus der Sicht von Profis

Was ist die innere Schönheit von Miesmuscheln? Wo spürt man die Körperwärme eines Grizzlys, der mit sanftem Blick und scharfen Krallen in die Kamera schaut? Welche Gefühle weckt eine Krähe, die in einer kalten Dämmerung in der Grün80 in Münchenstein auf einem Ast sitzt? In akustischen Bildbeschreibungen sprechen die Betrachter:innen von ihren visuellen Eindrücken. von Janina Labhardt

25.01.04 und 25.01.05 Wildlife Photographer of the Year ohne Musik

Hörbox

Die selbstständige Fotografin Ketty Bertossi, die in den Bereichen Portrait- und Dokumentarfotografie sowohl digital als auch analog arbeitet, und ihr Berufskollege Stefan Leimer, der im Zoo Basel für sämtliches Bildmaterial zuständig ist, schlendern durch die Ausstellung und beurteilen die ausgezeichneten Fotografien. Welche Geschichten erzählen die Bilder ihnen? Welche Musik hören sie im inneren Ohr beim Betrachten?

Zudem: Der ausgezeichnete Hobbyfotograf Jiří Hřebíček fühlte sich beim Ablichten einer Krähe in der Grün80 an das Gedicht von Edgar Allan Poe erinnert. Er berichtet, warum er melancholische Stimmungen mit der Kamera gerne festhält.

Eine kurze Umfrage an der Vernissage der Ausstellung im November 2024 zeigt, wie unterschiedlich die Geschmäcker liegen: Die einen Besuchenden bevorzugen dramatische Löwen, ein Bild eines schlafenden Affenbabys oder von zwei Bergziegen.

Im Naturhistorischen Museum in Basel ist die Sonderausstellung Wildlife Photographer of the Year noch bis zum 29. Juni 2025 offen.

Zwei Seekühe unter Wasser im grünen Seegras
Welche Stimmung lösen die beiden Seekühe bei den Betrachtenden aus? ©Jason Gulley, Wildlife Photografer of the Year im Naturhistorischen Museum
Ein Nagetier im Schnee springt mit abgespreizten Beinen und offenem Mund in die Höhe
Welche Geschichte kann ein Tierbild erzählen? ©Jose Manuel Grandío, Wildlife Photographer of the Year
Eine Krähe sitzt auf einem Ast, Silhouette in nebliger Umgebung
Dieses Bild wurde aus bestes Bild der Kategorie Natural Artistry ausgezeichnet ©Jiří Hřebíček, Wildlife Photographer of the Year