OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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"Tanz des Moschusochsen"
Im Rahmen der Ausstellung "Wildlife Photographer of the Year" gab es den Wettbewerb Schnappschuss, bei dem Hobbyfotografinnen und Fotografen ihre ber'ührendsten, spektakulärsten oder lustigsten Tier und Naturfotos einschicken konnten. In drei verschiedenen Kategorien wurden jeweils 10 Bilder prämiert und die ersten drei Plätze verliehen. Eine der Kategoriengewinnerinen ist Sarah Beer. Erfahre mehr zu der Geschichte hinter ihrem Bild "Tanz des Moschusochsen". von Noemie Keller
20.06.07 Schnappschuss
Im Wettbewerb Schnappschuss konnten Hobbyfotografinnen und Fotografen ihre Tier- und Naturbilder einschicken. Sarah Beer hat den ersten Platz in einer der Kategorien gemacht.
Wenn dich Tierfotografie interessiert, aber du vielleicht nicht so genau weisst, wie du das angehen sollst, wir haben Sarah nach einem Tipp gefragt:
"Einfach mal klein anfangen, einfach mal mit der Kamera rumprobieren, vielleicht auch ganz banal mal mit den Vögeln beim Futterhaus anfangen. Das ist vielleicht optisch nicht das beste Bild, aber es ist zum Probieren wirklich super. Und dann kann man sich hocharbeiten, wenn man die Technik draussen hat, weiss wie die Kamera funktioniert, das richtige Licht kennt, dann kann man weitermachen und was anderes ausprobieren. Zum Beispiel Rehe.Und da wär mein Tipp einfach mit offenen Augen durch die Natur zu gehen. Beim Spazieren auch mal langsamer werden, vielleicht sogar mal stehen bleiben und aufmerksam beobachten. So sieht man auch Sachen, die einem vorher entgangen wären. Das hilft auch extrem bei der Naturfotografie, man sieht dann vielleicht irgendwo ein Reh, was einem entgangen wäre, wenn man schneller gelaufen wäre. Dann kann man sich auf die Lauer legen, warten oder ganz vorsichtig näher gehen."
Sarah Beer ist nicht nur in Grönland unterwegs, auch wenn ihre Liebe zum Norden am stärksten schlägt. Wenn du Sarah auf ihren Reisen, die sie fotografisch festhält, begleiten möchtest, dann findest du hier ihre Fotografieseite:
Alle prämierten Fotografien des Wettbewerbes Schnappschuss sind bis zum 9. August im Naturhistorischen Museum ausgestellt.