OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Handwerke
PF25 cultural project versucht, kulturelle Brücke zwischen Basel und Hong Kong zu bauen. In das hands project des Vereins haben sich sieben Künstler:innen aus den beiden Städten und anderen Teilen der Welt eingebracht. Auf kleinem Raum zeigen sie mit Keramik, Tinte, Glas und Blumen vielfältige Kunstwerke rund um eines unserer erstaunlichsten Körperteile: Die Hand. von Paul von Rosen
22.10.23 Kulturtipp hands project
Kulturtipp - hands project
Gross ist das Ausstellungshaus KUNSTpART in der Basler Altstadt nicht, aber auf diesem kleinen Raum befindet sich bis zum 6. November eine grosse Vielfalt: Rund um das Thema Hände haben die Künstler:innen mit jeweils anderen Materialien und Methoden Werke geschaffen. Da sind zum Beispiel die Zeichnungen des Hong Konger Künstlers Oscar Chan Yik Long. Im Kulturtipp erklärt er seine Idee, auf seinen Zeichnungen den intuitiven und den geplanten Gebrauch der Hand zu verbinden. Keramiken von der Baslerin Dorothee Sauter zeigen was sich mit Händen aus Ton formen lässt, während Hedy Leung eine ausgefeilte japanischeKunst, Pflanzen zu arrangieren, Sogetsu Ikebana genannt, praktiziert. Am Freitag, den 28. Oktober wird sie dazu auch einen Workshop geben. Auf der Website von PF25 sind atmosphärische Videos zu den Künstler:innen und ihrer Arbeitsweise zu sehen. Der Besuch in der Ausstellung am Spalenberg 30 ist erfrischend. Es lässt sich darüber staunen, was eine Hand alles sein kann: Ein mal intuitiv, mal gesteuert arbeitendes Werkzeug, und ein Körperteil, das Potential für Gewalt und für Zärtlichkeit in sich trägt,