OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Klimawandel und Biodiversität: Wie engagiert sich die IWB?
Die Industriellen Werke Basel sind für die Strom-, Wasser- und Heizenergie-Versorgung in Basel-Stadt zuständig. Es gibt zudem eine sogenannte Nachhaltigkeitsabteilung bei der IWB, die Aufklärung und Sensibilisierung für den Naturschutz vorantreibt. Im Interview berichten die IWB-Angestellten Dietmar Küther und Vincent Gartner, was es für den Natur- und Artenschutz braucht, was die IWB diesbezüglich anbietet und wie die Stadt Basel die Klimaziele 2037 erreichen kann. von Janina Labhardt
26.07.16 und 26.07.18 Umwelt-Kampagne Klimawandel und Biodiversität der IWB
X-Plus
In erster Linie steht die Aufklärung bei der IWB auf der Prioritätenliste. Die zusätzlichen Angebote wie bspw. Solarpanels sollen dazu beitragen, dass die hoch angesetzten Klimaziele 2037 erreicht werden: Basel-Stadt soll bis dann nämlich klimaneutral sein.
Abgesehen davon soll auch die Biodiversität gefördert werden. Sogenannte Neophyten, also gebietsfremde Pflanzen, sollen in IWB-Aktionstagen ausgegraben und entfernt werden. Darüber hinaus kooperiert die IWB mit Partnerstädten, wie die Natur geschützt, der Klimawandel ausgebremst und die Biodiversität geschützt werden kann.
Mehr dazu erfährst du im Hintergrundinfo-Gespräch mit Vincent Gartner und Dietmar Küther, die bei der IWB arbeiten.