OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Die neue Aussen- und Innenwelt des Kunsthaus Basellands
Wer aktuell am Kunsthaus Baselland vorbeispaziert, erblickt das neue Jahresaussenprojekt der Künstlerin Lena Eriksson. Aber auch hinter den geschlossenen Türen geht man neue Wege der digitalen Vermittlung. von Mirco Kaempf
20.03.25 Kunsthaus Baselland
Kunst als Rückhalt in Zeiten der Krise - an diesem Credo hält das Kunsthaus Baselland fest, unter anderem mit neuen, digitalen Vermittlungskonzepten.
"In Zeiten der Epidemie [...] braucht es anhaltend geistige Nahrung. Kultur stellt diese Nahrung dar." - Gerade jetzt, so sagt uns im Interview die Direktorin Ines Goldbach, sei es notwendig, dass jeder seine Stärken ausspielen kann. Die Kunst, die momentan hinter verschlossenen Türen präsent ist, soll weiterhin gezeigt werden. Um diesen Werken Zugang zu verschaffen, geht die Institution neue Wege: So gab es gestern erstmals einen digitalen Artist Talk mit dem Künstler Christoph Oertli sowie eine Online-Führung durch dessen Ausstellung. Weitere Möglichkeiten sich jenen Kulturgütern anzuhnähern bietet das Haus in Form von Telefongesprächen, einem Bücherwagen oder über einen Wettbewerb für Kinder. Unerschütterlich dagegen ist die neu konzipierte Aussenwand - die Künstlerin Lena Eriksson hat diese mit zeichnerischen Motiven versehen. Ein kurzes Gespräch mit der Künstlerin hört ihr im Beitrag. Mitverfolgen könnt ihr die Geschehnisse via Facebook oder Instagram.