OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Mahnwache zum Jahrestag des Kriegsbeginns
Der Ukrainische Verein Basel ruft anlässlich des Jahrestags des Kriegsbeginns zu einem Moment der Ruhe, Reflektion und des Gedenkens an die Verstorbenen auf. An einer Mahnwache am Marktplatz, heute von 17:30 bis 19:30 bei Reden, Gesang und Kerzenlicht. von Mirco Kaempf
23.02.24 Mahnwache zum Jahrestag des Kriegsbeginns
Ein Jahr nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges veranstaltet der ukrainische Verein Basel eine Mahnwache auf dem Marktplatz, von 17:30 bis 19:30
Seit genau einem Jahr, dem 24. Februar 2022, herrscht in der Ukraine grossflächiger Krieg. Russische Panzer fahren auf ukrainischem Boden. Raketen bombardieren Städte. Und Menschen welche flüchten konnten, sind täglich mit Kriegsbildern aus ihrer Heimat konfrontiert. Dies dürfe nicht zur Normalität werden - ist aber seit einem Jahr Alltag.
Als die ersten Geflüchteten in Basel ankamen war die Solidarität gross. Und das sei sie immer noch. Lediglich die Bedürfnisse haben sich verändert. Integrationsthemen seien nun im Zentrum vieler in Basel lebender Ukrainer:innen. Lediglich 15-20% würden noch bei Gastfamilien leben. Wohnraum, Deutschkurse und Arbeitsstellen sind nun wichtiger geworden. Auf Bundesebene wurden am Mittwoch weitere 114 Mio. Franken für die Ukraine beantragt - dies kurz nachdem das Kieler Institute for the World Economy die Schweiz im Ukraine Support Tracker auf den 33. von 40. Platz gewertet hat (dieser Tracker beachte allerdings nicht den dezentralen Aufbau der Schweiz, sprich: Kantonsbudgetierungen und Privatspenden werden nicht in das Ranking einbezogen. Aktuell liegt die Schweiz auf Platz 23).
Wichtiger als solche Ländervergleiche allerdings sei es, zusammenzustehen. Wachsam zu bleiben. Aus diesem Grund veranstaltet der ukrainische Verein heute Abend eine rund zweistündige Mahnwache mit einer Pop-Up Fotoausstellung. Den groben Zeitplan seht ihr hier:
| Zeitplan |
Thema
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| 17:30-
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Begrüssung des Ukrainischen Vereins Basel, Rede zum Jahrestag des Angriffes auf Ukraine |
| 17:40- |
Erinnern der Opfer mit ukrainischem Gesang und Anzünden der Grabkerzen |
| 17:50- |
Erlebnisse des letzten Jahres anhand von Zitaten der schutzsuchenden Ukrainer und Basler Bevölkerung |
| 18:10- |
Worte der Stadt Basel (Präsidialdepartement) |
| 18:20- |
Künstlerischer Beitrag des Theaters Basel |
| 18:35- |
Worte zur Hoffnung auf eine bessere Zukunft durch den Ukrainischen Verein Basel |
| 18:45- |
„Light Will Win Over Darkness” - Internationales Licht-Konzept der Zivilen Organisationen als Zeichen gegen den Krieg in der Ukraine (wird am 24.02.2023 in Grossstädten Europas und USA umgesetzt) |
| 19:00- |
Open Mic |
Wir sprachen mit Margarita Antoni vom Ukrainischen Verein. Im Beitrag hört ihr das Stück Spovid von Oksana Gerasimenko. Für mehr Infos besucht die Webseite https://www.ukrainerinbasel.ch/