OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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airtime mit Ragapop aus Kyjiv
In unserer zweiten Episode nehmen wir dich mit nach Kyjiv in der Ukraine! Die Band Ragapop, ein Trio aus bestehend aus Ruslana Khazipova, Anton Ocheretyanyy und Anna Nikitina, steht ein für eine treibende Mischung aus experimenteller elektronischer Musik und theatralischer Bühnenperformance. In ihren Songs vertonen sie die Lyrik des ukrainischen Dichters Ivan Franko. von Danielle Bürgin
Ihre Debüt-Single und Video zu «Gordosti» erschien 2020. Ein Jahr später haben Ragapop die Live-EP «Live FromNauchfilm» veröffentlicht, die sie im alten staatlichen Filmstudio von Kyjiv aufgenommen haben.
Für airtime! wollten sie eine One-Take Live Performance in einem Theater auf Band aufzeichnen und ein Interview mit dem bekannten ukrainischen Musikjournalist Sergii Cane führen. Der Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine hat diese Pläne allerdings verunmöglicht und Ruslana und Anna konnten nach Frankreich fliehen.
Anton ist noch in Kyjiv und arbeitet, wie viele andere Bewohner der Stadt, auf humanitäre Weise für die Bevölkerung. In dieser Episode hörst du ihre Eindrücke, Gedanken und Ängste und erlebst die ausdrucksstarke Musik ihrer unveröffentlichten EP.