OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Bilder einer magischen Begegnung
Neun Künstlerinnen haben sich für einen einwöchigen Aufenthalt in ein abgelegenes Haus auf Korsika zurück gezogen, um dort Bilder ihrer Begegnung zu machen. Das Resultat ist nun in den Ausstellungsräumlichkeiten der Stiftung KBH.G zu sehen. "of Corse" zeigt auf eine einfühlsame Weise, wie sich die jungen Frauen* mit dem Thema Natürlichkeit, Körper und Verletzlichkeit auseinander gesetzt haben. von Danielle Bürgin
22.12.18 KBHG Of Corse
Mit der Kamera eingefangen: Magische Momente zwischen neun Frauen*, die sich auf einer Insel treffen.
Wir haben mit Chantal Convertini über das Projekt "of Corse" geredet, welches sie initiert hat. Sie verrät im Gespräch wie wichtig der gegenseitige Respekt untereinander für diese Arbeit war.
Die jungen Fotografinnen kannten sich über Instagram. Persönlich getroffen haben sie sich zum ersten Mal am Tag der Ankunft in Korsika 2021. Doch mit der typischen Social Media-Ästhetik haben die Bilder, die auf der Insel entstanden sind, nichts zu tun. Im Gegenteil: weder Filter noch Photoshop wurden angewendet. Alle Fotografien zeugen von grosser Authentizität und zeigen auch die verletzlichen Seiten der Künstlerinnen - die alle sowohl hinter wie auch vor der Kamera gestanden sind.