OMG, Franck! Festival

Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.

In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.

Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals. 

OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.

Links:

omg-franck.ch

instagram.com/omg_franck

OMG, Franck 2026 Hof
Innenhof Franck Areal während OMG, Franck 2026 - Bild: Samuel Bramley
OMG, Franck 2026 Azu Tiwaline
Azu Tiwaline & Cinna Peyghamy am OMG, Franck 2026 - Bild: Samuel Bramley
Eine Frau liest in einem Tonstudio den Text zu einem Hörspiel

X-Plus: Zensur in der Kultur - Hörspiele aus Uganda - Teil 2

In der zweiten Folge unserer Spezialsendung zur Theaterszene in Uganda, hören wir uns erneut auch Hörspiele an. Im Rahmen des Kampala International Theatre Festival haben junge Dramaturgie-Studierende Hörspiele präsentiert. Wir sprechen aber auch mit Asiimwe Deborah Kawe, Mitbegründerin des Theaterfestivals in Uganda, über politische Schikanen und Repression. von Danielle Bürgin

Das Kampala International Theater Festival wurde 2014 gegründet. Dahinter steckt ursprünglich eine Zusammenarbeit zwischen Theaterschaffenden aus Uganda und dem amerikanischem Sundance Institute. Im Gespräch erfahren wir von Assimwe Deborah Kawe, wie das Festival genau zustande kam, welche Rolle die Tebere Arts Foundation spielt, welche für die Produktion des Festivals zuständig ist, und warum es unabhängige Künstler:innen in Uganda so schwer haben. 

Wir haben bereits in der ersten Folge berichtet, dass das diesjährige International Kampala Theater Festival beinahe abgesagt wurde - sieben Tage vor dessen Eröffnung. Frustrierend war diese Drohung nicht nur für die Organisator:innen, sondern auch für die jungen Künstler:innen, die im Rahmen des Festivals Hörspiele produziert haben. 

In der ersten Folge hörten wir Brenda Ibarah, die eines der Hörspiele produziert hat und über ihren Alltag als Radio- und Theaterschaffende in Uganda berichtete.

Die zweite Folge widmen wir nun der Tebere Arts Foudation und deren Mitbegründerin Asiimwe Deborah Kawe. 

Und wir hören uns drei Hörspiele an, welche die Arbeit der jungen Studierenden und Künstler:innen aufzeigt.

Studierende in Uganda lesen Hörspiele ein
Studierende in Uganda lesen Hörspiele ein (Bild: Daudi Murungi)
Eine junge Theatermacherin liest ihren Text für das Hörspiel nochmals durch
Bild: Daudi Murungi
Eine Frau hört Hörspiele auf einer Hörstation an
Bild: Daudi Murung
Hörstationen
Bild: Daudi Murungi
Ein Mann hört auf Kopfhörern ein Hörspiel
Bild: Daudi Murungi