OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Offbeat Jazzfestival mit Sounds aus Westafrika & "Women as Leaders"
Das diesjährige Offbeat Jazz Festival dauert vom 19. April - 17. Mai. Bemerkenswerte Eckpunkte des Programms bilden die Kora Spielerin Sona Jobarteh, Oud Spieler Rabih Aboz-Khalil oder auch die Band Sirens of Lesbos. von Mirco Kaempf
23.04.02 Offbeat Jazz Festival 2023
Nach dreiunddreissig Jahren ist das Offbeat Jazzfestival felsenfest verankert in der hiesigen Musiklandschaft. Trotzdem suche man noch immer Unerhörtes. Unbekanntes solle mit Bewährtem verbunden werden, und so würde dieses Jahr auch ausdrücklich wert auf eine "Diversität" im Programm gelegt, sagt uns Leiter des Festivals & Jazz_X Sendungsmacher Urs Blindenbacher:
"Wir nehmen Diversität ernst - so spielen dieses Jahr erstmals elf weibliche Bandleaders, was erstaunlich viel ist im Vergleich zu vergangenen Jahren. Zweitens berücksichtigen wir den Orient genauso wie West-Afrika, genauso wie Europa, genauso wie die iberischen Halbinsel und Italien."
So spielen dieses Jahr die sich immer wieder aktivistisch äussernde Sängerin Lizz Wright oder die erste weibliche Kora-Spielerin Westafrikas, Sona Jobarteh, welche vor rund acht Jahren auch die The Gambia Academy begründete, um jungen Afrikaner:innen eine kritische Grundausbildung zu ermöglichen ("to educate young Africans in their culture, traditions, history seamlessly alongside their everyday academic education"). Auch einige interessante Schweizer Acts sind dieses Jahr zu sehen, so spielt die improvisatorische Sängerin Yumi Ito Werke von ihrem im April erscheinenden Album "Ysla" im Gare du Nord, die Berner Band Sirens of Lesbos ist in der Kaserne zu sehen und erstmals reiht sich auch das Renée im Offbeat ein mit einem Konzert von Mr Vertigo. Das ganze Programm findet ihr auf offbeat-concert.ch.