OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Stolz und Scham sind zwei Begriffe, die Künstler Guido Nussbaum mag
Noch bis zum 27, April zeigt die Galerie Stampa am Spalenberg Werke von Guido Nussbaum. Der Schweizer Künstler führt uns durch die Ausstellung und spricht von Stolz und Scham, wenn er darüber nachdenkt, wieviel Wein er und seine Frau trinken mussten, um die "Weinwand" zu produzieren. Ein Gespräch mit Guido Nussbaum über das Leben, die Gesellschaft und seine Kunst. von Danielle Bürgin
24.03.16 Guido Nussbau at Stampa
Guido Nussbaum will, dass über seine Kunst geredet wird. Er braucht Kritik - zum Teil auch von seiner Frau, die Kunsthistorikerin ist.
In Muri 1948 geboren, lebt und arbeitet Guido Nussbaum heute in Basel. Bekannt ist er unter anderem auch durch seine farbigen "Weltkugeln". In der aktuellen Ausstellung "etwas" in der Galerie Stampa sieht man ganz unterschiedliche Arbeiten von Nussbaum. Kinetische Installationen, Gemälde und Skulpturen zeigen was den Künstler bewegt. Im Gespräch verrät uns Guido Nussbaum, dass er das Analoge dem Digitalen vorzieht. Auch wenn der Künstler sich mit digitalen Medien wie Video ausseinandersetzt.