Oki Doki Gaming Club
Willkommen im Lesekreis für Videogames!
Monatlich schnappen wir uns ein Game oder Thema und besprechen dies nach Form & Inhalt.
Egal ob FPS, JRPG’s, AAA’s, Indies, neue oder alte IPs. Ästhetik, Sound, Narrativ, Gameplay. Wir interessieren uns für die existenziellen und banalen Fragen. Wie erfüllend sind Sidequests? Wer war dein erster Videogame crush? Und was bitte bedeutet Freiheit in einer simulierten Welt?
Videospiele sind heute ein riesiger Industriezweig. Sind Teil unserer Kultur. Äussern sich Mainstream oder radikal. Da sind die Nutzer:innen eigentlich nur noch NPC’s. Oder doch nicht?
OG Characters des Oki Doki Gaming Club sind : Lucien Montandon, Anna Dippert, Ufuk Tan, Lena Frei, Mirco Kämpf und Noemie Keller.
Oki Doki Gaming Club - It’s a book club for videogames!
[ganz ohne Microtransactions oder procedurally generated content]
Die Woche für dich zusammengefasst
Es ist Sonntag, der 28. Juni, und dies ist der Wochenrückblick mit folgenden Themen: Vorwürfe gegen das Basler Bau- und Gastgewerbeinspektorat, positiver Jahresabschluss des Kantons Basel-Stadt, neue Erkenntnisse zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sowie verschärfte Schutzmassnahmen wegen der anhaltenden Hitze und Trockenheit.
26.06.28 WoRü
Der wöchentliche Wochenrückblick informiert über das politische Geschehen aus dem Raum Basel
Missstände im Basler Bau- und Gastgewerbeinspektorat
Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Grossen Rates hat am Dienstag ihren Bericht zum Bau- und Gastgewerbeinspektorat veröffentlicht. Darin empfiehlt sie eine externe Untersuchung der Führung des Amtes. Hintergrund sind Vorwürfe bezüglich des Arbeitsklimas, Führungsmängeln sowie eines Vertrauensverlusts innerhalb der Belegschaft.
Das zuständige Bau- und Verkehrsdepartement kündigte an, die Empfehlungen der GPK zu prüfen. Gleichzeitig verweist das Departement auf bereits eingeleitete Massnahmen zur Verbesserung der Situation.
Basel-Stadt schliesst erneut mit einem Überschuss ab
Der Grosse Rat hat am Mittwoch die Jahresrechnung 2025 einstimmig genehmigt. Basel-Stadt schliesst das Jahr mit einem Überschuss von 12 Millionen Franken ab. Budgetiert war ursprünglich ein Defizit von 16 Millionen Franken.
Trotz tieferer Steuereinnahmen als erwartet sorgten höhere Einnahmen aus den Unternehmenssteuern sowie die Ausschüttung der Basler Kantonalbank für das positive Ergebnis.
Neue Daten zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen
Das Bundesamt für Gesundheit hat ein neues Monitoringsystem zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen vorgestellt. Der erste Bericht zeigt, dass junge Menschen in der Schweiz insgesamt bei guter Gesundheit sind.
Besorgniserregend bleibt jedoch die psychische Gesundheit. Schulstress und Mobbing haben zugenommen, während das Wohlbefinden von 11- bis 15-Jährigen zurückgegangen ist. Zudem steigt der Konsum von Tabak- und Nikotinprodukten unter Jugendlichen.
Das neue Monitoringsystem umfasst Daten aus rund 100 Gesundheitsindikatoren und soll künftig alle vier Jahre einen umfassenden Überblick über die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen liefern. Gleichzeitig dient es als Grundlage zur Überprüfung gesundheitspolitischer Ziele.
Hitze und Trockenheit: Kanton verschärft Schutzmassnahmen
Mit einer gemessenen Temperatur von 38 Grad wurde in Basel ein neuer Hitzerekord für den Monat Juni registriert. Die anhaltende Hitze und ausbleibende Niederschläge führen zu einer angespannten Trockenheitssituation.
Der Kanton Basel-Landschaft reagiert mit verschärften Schutzmassnahmen. Im Wald und an Waldrändern ist das Feuern stark eingeschränkt, zudem ist die Wasserentnahme aus Gewässern verboten. An der Ergolz und der Birs gelten in mehreren Abschnitten Bade-, Betretungs- und Fischereiverbote, um die Gewässer sowie die Fischbestände vor Hitzestress und Sauerstoffmangel zu schützen.
Auch kulturelle Institutionen reagieren auf die hohen Temperaturen: In Basel-Stadt bietet unter anderem das Kunstmuseum Basel Personen ab 65 Jahren kostenlosen Eintritt an. Das Museum der Kulturen Basel öffnet seine Türen während der Hitzetage sogar gratis für alle Besucherinnen und Besucher.