X-Kids

Welche Themen bewegten dich? Wen wolltest du zu einem Interview treffen? Kinder zwischen 7 und 14 Jahren standen bei Radio X am Mikrofon und setzten ihre Ideen in eigenen Sendungen um. 

Kinderstimmen On Air

Die Kinderredaktion traf sich wöchentlich im Studio und produzierte monatlich eine neue Sendung. 

Jeweils am ersten Montag des Monats um 18.00 Uhr strahlten die X-KIDS ihre Sendung aus. 

Eine Sendung von Kids für Kids!

  • Radioluft schnuppern
  • Aktive Mitarbeit an mehreren Sendungen
  • Selbständig Ideen entwickeln und einbringen
  • Neue Erfahrungen sammeln
  • Eigene Stärken aufspüren und festigen
  • Austausch und Kontakt mit Gleichaltrigen
  • Teamwork
  • Sensibilität für verschiedene Themen entwickeln
  • Medienkompetenzen erwerben
  • Strukturierte Umsetzung eines Projekts in Anwesenheit von Profis
  • Neues lernen

Das Projekt von Radio X wurde unterstützt von E.E. Zunft zu Hausgenossen.

Kinderredaktion Radio X

OnAir

1x monatlich bis Juli 2025

Kontakt

xkids@radiox.ch

Mitmachen? 

Die Kinderredaktion pausiert momentan. Falls du aber an einer Mitarbeit interessiert bist, melde dich bitte per Mail. 

Eine Bürosituation mit drei Arbeitenden, die mit Computer, Akten und Büromaterial tätig sind

Rassismus am Arbeitsplatz

Das Beratungsnetz für Rassismusopfer zählt 40 Prozent mehr rassistische Vorfälle 2024 als im Vorjahr, vergangenes Jahr seien sie noch mehr geworden. Nora Riss betont, dass dies nur die Spitze des Eisbergs sei, weil die meisten Rassismusvorfälle von den Betroffenen verschwiegen werden. Auch die Gewerkschaft UNIA berichtet von rassistischer Diskriminierung in Bewerbungsverfahren und im Arbeitsalltag.  von Janina Labhardt

26.03.21 Rassismus am Arbeitsplatz

Infobeitrag in der Aktionswoche gegen Rassismus

Die Frage ist: Was tun, wenn es zu Rassismus am Arbeitsplatz kommt? Nicht schweigen und allein damit bleiben, sondern sich mit Anderen verbünden, die rassistischen Grenzüberschreitungen zu protokollieren und sich an eine Fachstelle wenden. Sowohl die Regionalbüros der UNIA als auch das Beratungsnetz für Rassismusopfer stehen mit Beratungsgesprächen und Mithilfe bei juristischen Schritten zur Verfügung.

Übrigens ist die arbeitgebende Person rechtlich verpflichtet, Rassismus am Arbeitsplatz zu verhindern, zu stoppen und die betroffene Person sofort zu schützen.

Die Kritik der UNIA und des Beratungsnetz für Rassismusopfer ist, dass der Diskriminierungsschutz im Gesetz zu schwach verankert sei.