Album der Woche

Die Sendung

Jede Woche stellt Radio X ein neues Album ausführlich vor. Meistens handelt es sich dabei um ein – aus  Sicht der Musikredaktion – besonders empfehlenswertes Album, es kann aber auch sein, dass ein Album vorgestellt wird, das sehnlich erwartet wurde, auch wenn es den hohen Erwartungen nicht gänzlich gerecht wird.

OnAir

Montags im Kulturtipp: 7:15, 12:15, 17:15 Uhr

Tägliche HotRotation: 10:30 und 15:30 Uhr

Übersicht Alben der Woche: Liste

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Album der Woche: Graveyard Melodies von Mono Mojo

Was ist das Gegenteil von Perfektion? Der Basler Musiker Mono Mojo ist so etwas wie eine wuchernde One-Man-Blues Machine. Als nimmermüder Verfechter der Roh- und Einfachheit beschwört er die vergessenen Geister des Blues in seinem 2. Album Graveyard Melodies

Rebekka Petersen

Album der Woche: Vekt von Rebekka Petersen

Die 23-jährige Rebekka Petersen stammt von den Färöer Inseln. Ihre Musik erinnert an die aus entfernten Welten. Sie klingt melancholisch, verträumt und märchenhaft. Danielle Bürgin hat sich Rebekka Petersens neues Album Vekt für Euch angehört. 

Die neuen Alben im 2019

Hier findest die neuen Alben, welche für die ersten paar Monate im neuen Jahr angekündigt sind. 

Das sind unsere Lieblingsalben 2018

Die Musikredaktoren Danielle Bürgin und Mirco Kaempf haben drei Alben aus dem 2018 rausgepickt, die sie persönlich besonders gut finden. Ausgewählt haben sie die neuen Alben von DJ Koze, Insecure Men und von Kamasi Washington.

Album der Woche ist "mea culpa" von Bilderbuch

Mit "mea culpa" haben Bilderbuch das erste von zwei neuen Alben veröffentlicht. Darauf zu hören sind neun ruhige, nachdenkliche Songs. Bilderbuch zeigen sich ehrlich, verletztlich. Danielle Bürgin 

Eiko Ishibashi – ‘The Dream My Bones Dream’

Zwischen Ambient, Jazz und avant-Pop lässt die japanische Singer Songwriterin ein beinahe archäologisches Klangwerk entstehen. Vertrieben vom Kultlabel Drag City.

Anderson Paak - "Oxnard"

Der neue Release von Anderson Paak kommt gleich einer Funk Explosion in der kalifornischen Rap Landschaft. 

Maisha

Sie sind zwischen zwanzig und dreissig Jahre alt – aber sie spielen die Musik ihrer Väter und Grossväter. London erlebt im Moment einer der wichtigsten Revivals der Jazz-Geschichte. Dazu gehört die Band Maisha, unter anderem mit Nubya Garcia am Saxophon. Maisha widmen sich dem spiritual Jazz aus den 1960ern und 1970ern. Ihr Album There Is A Place ist auf BBC Radio-DJ und Gilles Peterson’s Label Brownswood Recordings erschienen. Danielle Bürgin.