Das IRAN Update

Seit dem Tod der 22jährigen Kurdin, Mahsa Jina Amini setzen täglich tausende Menschen in Iran ihr Leben aufs Spiel. Aus den Protesten, die im September begonnen haben, hat sich eine Revolution entwickelt. Seither strömen jeden Tag neue, schreckliche, aber auch beeindruckende News über Twitter, Instagram und TikTok zu uns. Den Überblick über die aktuelle Situation in Iran zu behalten, ist eine Herausforderung.

"Das IRAN Update" setzt genau da an und verschafft einen wöchentlichen Rückblick auf die Geschehnisse in Iran. Die Hosts, Gilda Sahebi und Sahar Eslah, besprechen die wichtigsten Themen, werfen einen kritischen Blick auf Kommentare von Expert*innen, Journalist*innen und Politiker*innen und erklären politische und geschichtliche Zusammenhänge.

Eine Produktion von 190p GmbH.

Weil es uns von Radio X wichtig ist, unsere Hörer:innen regelmässig und mit der nötigen Tiefe über die Lage im Iran zu informieren, haben wir bei Gilda Sahebi und Sahar Eslah angefragt, ob wir ihren Podcast ausstrahlen dürfen. Du hörst ihn ab dem 2. Dezember jeweils freitags um 14 Uhr auf Radio X. Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle Beteiligten. 

Alle Podcast-Folgen zum Nachhören

23.09.24 Wochenrückblick

Die heutigen Themen: Ladenschluss des Hotel Basel. Eine geplante Fusion der Gemeinden Arisdorf und Hersberg. Verzicht von Eva Herzog auf das Amt als Bundesrätin und Kandidatur von Beat Jans. Und: Die SVP warnt vor einer 10 Millionen Schweiz.     von Nahom Mehret

23.09.24 Wochenrückblick

Der wöchentliche Wochenrückblick informiert auf Radio X über das politische Geschehen in der Region

 

Das Hotel Basel schliesst seinen Betrieb sowie auch das Restaurant Sperber und die Brasserie Steiger. 

Die beiden Gemeinden Hersberg und Arisdorf planen einen Zusammenschluss. 

 Eva Herzog verzichtet auf das Amt als Bundesrätin. Nun hat sich am Freitag auch der Basler Regierungspräsident Beat Jans als Bundesrat zur Verfügung gestellt. 

 Die SVP warnt vor einer 10-Millionen-Schweiz mit der Sorge, dass Platz und Ressourcen mit so viel Bürger:innen nicht ausreichen.