X_art

Kunst im Gespräch auf Radio X

Die Sendereihe «X_art – Kunst im Gespräch auf Radio X» versteht sich als Plattform, die die unterschiedlichen Schnittstellen in der regionalen und nationalen Kunstszene auf eine niederschwellige Art für ein breites Publikum zugänglich zu machen.

«X_art » wurde von 2017 bis Ende 2021 jeweils einmal im Monat gesendet.

Die Vermittlung und Vernetzung stand an oberster Stelle dieses einzigartigen Formates. Produziert wurde die Sendung in unterschiedlichen Locations in Basel (Bsp. Galerien, Museen, Offspaces) – der Zutritt ist frei. Ziel dieses einzigartigen Medien-Formates war es, Kunsthemen einem breiten Publikum auf eine niederschwellige Art zugänglich zu machen. 

Die Berichterstattung über das lokale Kunstschaffen, über kleine und grosse Institutionen, sowie die politischen Zusammenhänge wird innerhalb von neuen Formaten auf Radio X ab 2022 weiter geführt. 

Das «X_art »-Team:
Danielle Bürgin (Konzept/Redaktion/Moderation)
Mirco Kaempf (Redaktion/Moderation), 

Mehr aktuelle Bilder und Impressionen zu «X_art » findet Ihr auf Facebook und Instagram.

X_art wurde freundlicherweise durch die Christoph Merian Stiftung unterstützt. 

 

Logo X art

Die Woche für dich zusammengefasst

Es ist Sonntag, der 12. April und das ist der Wochenrückblick mit folgenden Themen:
Schlechter Handyempfang in Riehen, weniger Verkehrsunfälle in Basel-Stadt, das Universitätsspital Basel schreibt Gewinn, und auf dem Klybeck-Areal sollen neue Messungen zu Schadstoffen durchgeführt werden.

WoRü 26.04.12.

Der Wochenrückblick informiert über das Geschehen in der Region

Funklöcher sorgen in Riehen für Kritik

In Riehen sorgt der schlechte Handyempfang für Frust in Bevölkerung und Politik. Am Dienstag kritisierte die FDP Riehen in einer Medienmitteilung die ungenügende Mobilfunkversorgung in der Gemeinde. Besonders im Tram 6 zwischen Bettingerstrasse und Pfaffenloh kommt es regelmässig zu Verbindungsabbrüchen. Teilweise ist sogar mobiles Bezahlen nicht möglich.

Grund dafür sind fehlende Mobilfunkantennen. Ein geplanter Mast verzögert sich aufgrund von Einsprachen aus der Bevölkerung. Deshalb möchte die FDP Riehen die Anbieter wie Swisscom oder Sunrise zu einem runden Tisch einladen, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Weniger Verkehrsunfälle im Jahr 2025

Die Kantonspolizei Basel-Stadt verzeichnet im Jahr 2025 weniger Verkehrsunfälle. Das gab das Justiz- und Sicherheitsdepartement am Donnerstagmorgen in einer Medienmitteilung bekannt. Insgesamt registrierte die Kantonspolizei Basel-Stadt im Jahr 2025 rund 500 Verkehrsunfälle. Das entspricht einem Rückgang von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Auch die Zahl der verletzten Personen ist um 5 Prozent gesunken, während die Zahl der Todesopfer unverändert geblieben ist. Laut Statistik bleibt das Verhalten der Verkehrsteilnehmenden die häufigste Unfallursache. Missachtung des Vortritts, Alkohol am Steuer sowie zu geringer Abstand führen weiterhin zu den meisten Unfällen.

Universitätsspital Basel erzielt erneut Gewinn

Das Universitätsspital Basel hat im Jahr 2025 erneut einen Gewinn erzielt. In einer Medienmitteilung vom Donnerstag teilte das Spital mit, dass ein Gewinn von 6,6 Millionen Franken erreicht wurde.

Gleichzeitig hat das Universitätsspital das Claraspital übernommen, was im November 2025 bekannt gegeben wurde. Die Nachfrage nach Behandlungen blieb weiterhin hoch, insbesondere im ambulanten Bereich. Mit der Übernahme des Claraspitals will das Universitätsspital seine Rolle als Zentrumsspital der Nordwestschweiz stärken. Geplant ist unter anderem ein neues Krebszentrum am Standort Claraspital, das die Versorgung stärker bündeln soll.

Neue Schadstoffmessungen auf dem Klybeck-Areal

Auf dem Basler Klybeck-Areal sollen noch in diesem Jahr neue Schadstoffmessungen durchgeführt werden. Die Grundeigentümerinnen Swiss Life und Rhystadt teilten am Donnerstag mit, dass weitere Messungen geplant sind.

Aktuelle Resultate zeigen, dass an mehreren Stellen die Schadstoffkonzentrationen im Grundwasser über den Grenzwerten liegen. Mit zusätzlichen Messungen soll die genaue Lage der Altlasten aus der Chemieindustrie identifiziert werden. Dadurch soll die Planung des neuen Stadtquartiers Klybeckplus weiter vorangebracht werden, das künftig Wohnraum für rund 8’500 Menschen bieten soll.

OnAir

10 x im Jahr - Am ersten Wochenende des Monats:
SA 16:00 Uhr (WdH. SO 10:00 Uhr)