Gestalten mit orangem Umhang, sehen aus wie Orangengeister.

Projekt Agora - ein neues Festival entgegen der Genregrenzen

Was passiert wenn Musikschaffende zusammenkommen, die in komplett anderen Gebieten aufspielen? Das Project Agora bringt Pop und Barock zusammen, Jazz und Techno, türkische und armenische Traditionals. Dazu gibt es Workshops, geleitet von den Musikmachenden selber. Von Freitag bis Sonntag gibt es sechs Konzerte an drei verschiedenen Veranstaltungsorten in Basel. von Mirco Kaempf

22.05.05 Project Agora

Am Freitag startet die erste Ausgabe des Post-Genre Festivals Agora mit Konzerten und Workshops.

PROJECT AGORA ist ein Raum, in dem die Grenzen zwischen verschiedenen Musikstilen verschwimmen sollen, wodurch neue Farben entstehen, für die wir noch keine Namen kennen.

Zum ersten mal startet morgen das Project Agora. Getragen vom Basler Forum für darstellende Künste sollen im Don Bosco (Freitag), dem Gannet (Samstag) und im Sudhaus (Sonntag) Genregrenzen aufgebrochen werden. Mit Musik, die im Post-Genre ausgelebt wird. Diese experimentelle Mischung soll Musikmachenden wie auch dem Publikum zugutekommen und zu einem kulturellen Austausch führen, der nachhallen soll. Dazu gibt es Workshops und eine Roundtable Diskussion.

Am Freitag spielen:

MONDRIAN ENSEMBLE + KORDZ

TEN PIECES TO DESTROY ANY PARTY
Oper in sechs Sätzen für Klavierquartett und Elektronik

ab 19 Uhr im Don Bosco

COLIN VALLON + GIOVANNA PESSI

FROM FRESCOBALDI TO TURKISH FOLK MUSIC AND BACK

ab 20:30 im Don Bosco

Am Samstag spielen:

RYLER SMITH + BASIC BINARY

RAP MEETS SYNTHESIZER

ab 20:30 im Gannet

AVEM + OESTETIK

FROM TECHNO TO JAZZ

ab 22:00 im Gannet

 

Am Sonntag spielen:

TAMAR ESKENIAN + TOMMY KHOSLA

INDIAN-ARMENIAN ENCOUNTERS

ab 17:30 im Sudhaus

AMOA & Sandro + ENSEMBLE TSURA

POP BAROQUE

ab 19:00 im Sudhaus