SKYFALL: Das neue Stück von Steven Schoch
Noch bis Sonntag, 1. Februar wird in der Kaserne Basel das neue Stück von Steven Schoch gezeigt. In "Skyfall" geht es unter anderem um den Graben zwischen Materialismus und Idealismus. Es wird aber auch die Frage gestellt, was mit unserer Welt passieren wird. Kommt es tatsächlich zum Wandel? Und welchen Preis zahlen wir dafür? Ein Interview mit dem Schweizer Künstler Steven Schoch. von Danielle Bürgin
26.01.30 Skyfall von Steven Schoch
Ein Stück, das Identität, Beziehungen, Moral, Werte und Wandelbarkeit verhandelt.
Was bedeutet Gut und Böse? Und wieso lebt 007 (nicht) als Frau weiter?
Zusammen mit Rapkünstlerin svmthoX alias Néisha da Silva und Pianist und Komponist Pio Schürmann nimmt Steven Schoch in "Skyfall" James Bond ins Visier nimmt.
Auf der effektgeladenen Bühne loten die drei Ausnahmetalente Identität, Beziehungen, Moral, Werte und Wandelbarkeit aus und fragen: Was ist los mit der Welt – und mit uns? Wie entsteht wirkliche Veränderung? Immer wieder bringen sie sich gegenseitig um, nur um anschließend gemeinsam weiterzukommen. Quantenphysik, Neurowissenschaft, Philosophie und Gesellschaftskritik verweben sich mit Gesang, Rap und Schlagabtausch.
Sensory Information: Laute, plötzliche Geräusche, Bühnennebel, Strobo
Credits:
performance
Néisha da Silva, Pio Schürmann, Steven Schoch
sound design
Jackie Polonie
music production
Simon Baumann
stage design and light
Jan Studer
technical management and light
Micha Bietenhader
costume design
Anaïs Marti / Collective Swallow
dramaturgie
Ntando Cele
audio engineering
Jeroen van Vulpen
assistant director
Sanja Lukanovic
production management
Das Theater Kolleg / Nadine Hochstrasser
co-production
Kaserne Basel / WhatsTheMatter(WTM)