BUST: eine Queerpunk Performance im Tanzhaus Basel

Welche Geschichten trägt ein Brustkorb? Einige sind sichtbar — Spuren von Kampf, Übergang, Bestätigung. Andere bleiben unter den Rippen verborgen — Erinnerungen an Liebe, Angst, Trauer, Wut. In einer Tanzperformance mit live Punkmusik erforschen Anna Riley-Shepard und Maria Pisiou all die Facetten der weiblichen Brust. Wir haben uns mit den beiden Tänzerinnen/Choreografinnen unterhalten.  von Danielle Bürgin

26.04.18 BUST im Tanzhaus Basel

BUST ist eine queerpunk Performance zum weiblichen Brustkorb und was sich darin verbirgt.

BUST untersucht die weiblich gelesene Brust als umkämpfte Körperzone, geprägt von Geschichte, Intimität und Macht. Inspiriert von der disruptiven Energie des Punk bewegen sich zwei Performerinnen durch wechselnde Landschaften und nutzen Atem, Lungen und Herz, um vielschichtige Geschichten zu durchqueren.

Eine multidisziplinäre Arbeit, die Tanz, Punkmusik und tragbare Installation verbindet, von Anna Riley-Shepard und Maria Pisiou in Zusammenarbeit mit dem Punk-Duo Persobag und der bildenden Künstlerin Natalia Manta. Hört das Gespräch zwischen Danielle Bürgin, Anna Riley-Shepard und Maria Pisiou. 

BUST: 4 attempts at rewilding the chest

am 22., 23. und 24. April im Tanzhaus Basel. Mehr Infos und Tickets gibt's hier.