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Artikel zum Stichwort "Integration"

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Die SchulkollegInnen über Rassismus ©Lian Kennel

Jugendliche unter sich: Was ist Rassismus?

Auch die Radio X-Kinderredaktion befasst sich in der "Zeit gegen Rassismus" mit dem Thema. Der 13-jährige Lian Kennel fragte seine KlassenkollegInnen, was sie unter Rassismus verstehen und welche Haltung sie diesbezüglich einnehmen.

©Rania Bouzekri

Autorin Rania Bouzekri über Antirassismus

In der Zeit gegen Rassismus überlassen wir einen Teil unserer Sendezeit auch freien Schreibenden. Radio X sammelte im Vorfeld insgesamt acht lyrische, autobiografische und akribisch recherchierte Texte, die wir am Tag gegen Rassismus einstreuen. Hier präsentiert Rania Bouzekri ihren antirassistischen Text.

©Jolanda Spiess-Hegglin

Rassismus und Diskriminierung: Was tun?

Bedrohungen, Sexismus, Beschimpfungen, Rassismus, Mobbing... täglich geschehen Vorfälle, die die Betroffenen zutiefst verletzen. Oftmals sind Direktbetroffene bei einer Diskriminierung dermassen geschockt, dass sie alles verschweigen. Der Verein Netzcourage hilft, sich zu wehren mit Polizeianzeige und angemessenen Social Media-Aktionen. Jolanda Spiess-Hegglin von Netzcourage hat den Somazzi-Preis für ihre Pionierarbeit gegen den Hass im Internet, der sich gegen Frauen* richtet, erhalten.

Plakate in der Basler Innerstadt ©Dieter Bopp, Michaela Liechti

Antirassistische Plakate in der Innerstadt

Vom 19. März bis zum 2. April hängen Plakate von Radio X in der Stadt: Vier Basler Unternehmen zeigen ihr antirassistisches Engagement, indem Mitarbeitende im Portrait zu sehen sind. Sie plädieren alle für mehr Vielfalt und Diversität im Team.

©EKM

"Die bunte Gesellschaft in der Schweiz ist sehr wertvoll" - Ein Podcast zu 50 Jahre Schweizer Migrationshintergrund

Schrankkinder in den 70er Jahren, Schwarzenbachinitiative, politisierte Migrantinnen und Migranten, die in den 80er Jahren auf den Strassen demonstrierten: Die Podcast-Reihe "Wir sind hier" nimmt dich mit in 50 Jahre Schweizer Migrationshintergrund, zeigt Schicksale von Einzelpersonen, die für die Schicksale vieler stehen. 

Die Hautfarbe darf nicht entscheidend sein...

Rassismus? Nicht mit uns!

Am 21. März läutet weder das Mässglöckli noch schlägt die Turmuhr 4 Uhr für den Morgenstraich... sondern: Radio X läutet die Zeit gegen Rassismus ein. Wir dehnen nämlich unsere herkömmliche Woche gegen Rassismus aus und bieten über das ganze Jahr 2021 antirassistische Denkanstösse, Meinungen, Beiträge und Unterhaltung.

Widersprüchlichkeiten und Nuancen eines Migrationsphänomens

Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen nach Basel ziehen: für die Ausbildung, aus wirtschaftlichen Gründen oder wegen der Liebe des Lebens. Cristina Franchi hat ihre Doktorarbeit genau diesem Thema gewidmet und kommt dabei zum Schluss - bei der Motivation für die Einwanderung hat sich im Vergleich zur Nachkriegszeit gar nicht so viel verändert.

Das Verhüllungsverbot auf einen Blick

Am 7. März stimmt die Schweiz über die Volksinitiative "Ja zum Verhüllungsverbot" ab. Das musst du über diese Vorlage wissen:

zvg: David Fritsch

Kulturstadt Basel auch für das kleine Budget

Wenn jemensch an Obdachlosigkeit denkt, denkt mensch oftmals kein Bett, kein Dach, wenig Essen und Trinken. Nicht unbedingt an Konzerte, Spass und Party. Wieso eigentlich? Obdachlose werden oft aufs knappe Überleben reduziert und natürliche, zwischenmenschliche Bedürfnisse gehen dabei komplett vergessen. Die FHNW möchte das ändern.

Egal, welche Hautfarbe: gemeinsam geht's besser ©Helene Souza / pixelio.de

Gemeinsam gegen Rassismus und für ein solidarisches Zusammenleben

Am Sonntag, den 21. März 2021, ist der Internationale Tag gegen Rassismus. Radio X macht während "Zeit gegen Rassismus" auf Diskriminierungen unterschiedlicher Art aufmerksam. Mit finanzieller Unterstützung der Fachstelle Diversität und Integration sowie der eidgenössischen Fachstelle für Rassismusbekämpfung organisiert Radio X einen thematischen Auftakt am 21. März, im Spätsommer bzw. Herbst 2021 folgen mehrere Schwerpunkte zum Thema.

Eng miteinander verwoben: Essen und Kultur ©Reva Deshpande

Essen hier und dort

Unsere Kinderredaktorin Reva Deshpande ist hungrig auf andere Kulturen und Traditionen. Als gebürtige Inderin stellt sie verschiedene Kulinaritäten und Eigenarten des Essens in Indien, Nordamerika, Afrika und Asien vor. Darüber hinaus: Was an Tischmanieren bei uns als unerzogen gilt, kommt in China ganz gesittet daher...

Covid-19: Thema Isolation in 16 Sprachen

Das BAG hat in Zusammenarbeit mit Diaspora TV Videos zum Thema Isolation in 16 Sprachen produziert.

Vitamin B - Ein Jahr im Wandel

Integration erfolgt wesentlich über die Arbeit. Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund, die in der Schweiz eine Arbeit suchen, fehlt es oft an einer anerkannten Ausbildung, den nötigen Sprachkenntnissen oder Erfahrungen im hiesigen Arbeitsumfeld. Und nicht zuletzt fehlt es an den nötigen Beziehungen – dem «Vitamin B». Hier setzt Vitamin B, ein Bildungs- und Arbeitsintegrationsprojekt der Radioschule klipp+klang, an.

Agglomerationsbewohnerinnen und -bewohner empfinden Anonymität und soziale Einsamkeit ©Nathalie Taiana

Migrantinnen und Migranten in der Schweizer Agglomeration

Eine neue Studie der Eidgenössischen Migrationskommission zeigt: Der rassante Gesellschaftswandel macht den Bewohnerinnen und Bewohnern in Schweizer Agglomerationsgemeinden Angst - und nicht etwa die Zuwanderung.

Covid-19: Informationen in verschiedenen Sprachen

Aktuelle Informationen zum Coroavirus in 17 verschiedenen Sprachen als Audiodateien.  

Lauf gegen Grenzen 2020

Zum 5. Mal wird am Samstag 12. September auf der Claramatte gegen Grenzen gelaufen, oder getanzt. Der Lauf gegen Grenzen sammelt Spenden für Organisationen, die sich für migrationspolitische Themen einsetzen.  Alles, was man braucht um einen Beitrag zu leisten, findet man auf der Webseite des Laufs gegen Grenzen.

Die Begrenzungsinitiative im Überblick

Es ist wohl die Abstimmung des Jahres: Die Volksinitiative "für eine massvolle Zuwanderung" oder Begrenzungsinitiative. Damit will die SVP die "unkontrollierte Massenzuwanderung" aus der EU stoppen.

Treffpunkt Glaibaselwird 44. Schappo - Preisträger

Der Kanton zeichnet Freiwilligenarbeit mit dem Schappo Preis aus. Der Treffpunkt Glaibasel hat den 44. Prix schappo erhalten. Marcello Capitelli berichtet über die Preisverleihung und den Treffpunkt Glaibasel.

No Apologies Filmplakat

«Wenn alle Türen zu sind, wie kann man sich dann integrieren?»

fragt Arkan Gaffour. Er ist 26 und lebt seit 5 Jahren in der Schweiz – ohne Aufenthaltsbewilligung. Er kommt ursprünglich aus dem Irak und versucht in der Schweiz Fuss zu fassen, was für ihn eine echte Herausforderung ist. Um auf Geschichten wie seine aufmerksam zu machen, organisiert er die Velotour d’Horizon mit. 

Eine Strategie gegen Armut im Baselbiet

"Wir haben Armut im Kanton Basel-Landschaft. Das ist etwas, das wir als solches natürlich nicht wollen." So präsentierte der Baselbieter Finanz- und Kirchendirektor Anton Lauber (CVP) die Strategie zur Bekämpfung und Verhinderung von Armut. Dazu hat der Regierungsrat über 40 zu prüfende Massnahmen verabschiedet.

augenauf: Über die Wichtigkeit, zu intervenieren

Seit 1995 setzt sich augenauf mit Ablegern in Basel, Bern und Zürich gegen Menschenrechtsverletzungen ein. Es gehe darum, diese aufzudecken, zu dokumentieren und zu publizieren. Dies tun sie unabhängig und ehrenamtlich. Wir haben zwei von ihnen zum Gespräch getroffen.

Das K5 wird 40

Dieses Jahr feiert das Basler Kurszentrum K5 den 40. Geburtstag. Für den Samstag 6. Juni war eine Jubiläumsfeier geplant, diese fiel nun aber dem Coronavirus zum Opfer. Abgesagt sind die Festlichkeiten allerdings nicht. Das Jubiläumsjahr wird im 2021 nachgeholt.

50 Jahre Diskurs über das Fremde

Vor 50 Jahren, kurz nach der Schwarzenbach - Initiative, wurde die Eidgenössische Migrationskomission (EKM) gegründet. In der Studie "50 Jahre Diskurse über das Fremde" schreibt der Autor Angelo Maiolino über die Angst vor "den Fremden" und wie sich die "Überfremdungsangst" in der Schweiz entwickelt hat.

© Anna Pantelia/MSF

"Was machst du, wenn du die Informationen hast, diese aber nicht umsetzen kannst?" - Die Lage im Flüchtlingslager Moria

Hände waschen, Menschenmengen vermeiden, Abstand halten: So sollen wir uns vor dem Coronavirus schützen. Massnahmen, die Menschen in den Flüchltingslagern unmöglich umsetzen können. Das Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos ist für 3000 Menschen gemacht, hat sanitäre Anlagen für 3000 Menschen. Aktuell leben dort rund 20'000 Flüchtlinge. Wir haben mit Ärzte ohne Grenzen und der Organisation One Happy Family über die Lage und die medizinische Versorgung vor Ort gesprochen.