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Artikel zum Stichwort "Literatur"

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Warum arbeiten wir eigentlich?

Ob während der Lehre, des Studiums oder nach der Ausbildung, irgendwann sind wir alle mit dem Gleichen konfrontiert: Arbeit. Aber warum arbeiten wir eigentlich? Auf den ersten Blick, logisch, um Geld zu verdienen. Ist dies allerdings der einzige Grund? Unter anderem dieser Frage geht Benedikt Weibel in seinem Buch "Warum wir arbeiten" nach und nimmt dich mit auf eine Zeitreise durch die Entwicklung von Arbeit - von 8000 v.Chr., als der Mensch sesshaft wurde, bis heute. 

Wer ist ein Held? Wer ein Verbrecher?

Ein Krieg, zwei Veteranen. Der eine gilt als Held, der andere wird für begangene Kriegsverbrechen verurteilt. In seinem Briefroman "Der Held" geht der Autor Karl Rühmann den grossen Fragen nach und zeigt, dass gerade die einfachen, konkreten Fragen diejenigen sind, die wirklich zählen. Karl Rühman war mit "Der Held" für den Schweizer Buchpreis 2020 nominiert. 

Die Neuerscheinung - Wenn es dunkel wird - von Peter Stamm

Unheimliche Lektüre zum Santiglaus

Peter Stamm hat mit "Wenn es dunkel wird" ein unheimliches Buch verfasst, das elf Kurzgeschichten beinhaltet, die unheimlich, übersinnlich und übernatürlich sind. Was dahintersteckt, warum er diese Transzendenz in unserer heutigen Welt angebracht findet und in welchen Ideentopf er greift, berichtet Peter Stamm.

Das Cover von Kosmos ist ein Blickfang ©KOSMOS

Kosmos: eine Neuerscheinung am Zeitschriftenhimmel

Ende Dezember erscheint eine neue Zeitschrift auf dem Markt: KOSMOS, ein Heft für Mädchen zwischen 8 und 13 Jahren. Die Klammerbemerkung im Titel "Das Magazin für Mädchen (und den Rest der Welt)" macht klar: Auch Jungs und Erwachsene dürfen sich in den Inhalt vertiefen. Unser Junior-Redaktor Lian Kennel hat sich mit Kosmos auseinandergesetzt und mit der einen Macherin gesprochen.   

Auch nach 50 Jahren ist der DIY-Spirit nicht wegzudenken

Vor rund fünfzig Jahren wurde der Lenos Verlag von vier Schöngeistern aus dem Boden gestampft und veröffentlicht bis heute rund 15-20 neue Titel pro Jahr. Wir blicken zurück mit Gründungsmitglied Tom Forrer.

Um Geld dreht es sich auch oftmals in den Reportagen von Margrit Sprecher ©Janina Labhardt

La crème de la crème von Margrit Sprecher

Margrit Sprecher, bekannt als die Grande Dame der Reportagen, schreibt über ein Freiluft-Gefängnis im Gazastreifen, überrascht mit einem Bericht über ein Gourmet-Festival in St. Moritz oder sitzt im Gerichtssaal, wo ein Massenmörder verurteilt wird.  

Ein neues Zuhause

Junge SchriftstellerInnen, Poeten und DichterInnen haben am Schreibwettbewerb der Basler Eule mitgemacht. Das Thema lautete "Wie ein Fisch in der Wüste". Was für Geschichten dabei raussgekommen sind, wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Einmal im Monat hört ihr Basler Eule Gewinnergeschichten in der Hörbox. In dieser Hörbox: Die Geschichte von Milenka Schaffner

Buchtipp: Samira El-MAAWI über das Fremdsein im eigenen Land

In ihrem neuen Roman "In der Heimat meines Vaters riecht die Erde wie der Himmel" lässt die Schweizer Autorin Samira El-Maawi die Leserschaft in das Familienleben eines zehnjährigen Mädchens schauen, deren Vater Schwarz ist und die Mutter weiss ist. Was wenn die Tochter nicht weiss wohin sie selbst gehört? Wir haben mit der Autorin darüber gesprochen, wie sich das anfühlt. 

Anna Stern gewinnt den Schweizer Buchpreis 2020

Anna Stern gewinnt mit ihrem Roman "Das alles hier. jetzt" den Schweizer Buchpreis 2020. Sie habe das alte Thema der Trauer und des Todes auf eine Weise erzählt, die volkommen neu sei, begründet die Jury den Entscheid.

Archivbild aus besseren Zeiten - das Literaturfestival BuchBasel

Kein Literaturwochenende? Doch! - Der Schweizer Buchpreis 2020

Eigentlich wäre Basel dieses Wochenende in einen Lesemantel gehüllt worden. Neue Bücher wären entdeckt, diskutiert worden. Autor*innen hätten aus ihren Werken vorgelesen, Geschichten hinter den Geschichten erzählt. Eigentlich hätten wir dieses Wochenende unser Live-Studio in der Klara aufgebaut, hätten dort Autor*innen begrüsst, zu ihren Werken interviewt. Eigentlich. Aber das Literaturfestival BuchBasel 2020 musste abgesagt werden. Corona. Aber es gibt auch ein paar Licktblicke. 

Unsterbliche Geschichten aus der Feder des römischen Dichters

Mit den "Metamorphosen" legte Ovid den Zündstoff für so manchen zeitgenössischen Blockbuster. Die Geschichten inspirieren, werden weitererzählt und verwandeln sich stets aufs neue. Selbst jetzt im Theater Basel ist das Schicksal der Adaption nicht in Stein gemeisselt.

Theater zum Mord in 4057

Der Fimregisseur und Velokurier Armin Biehler schrieb ein Theaterstück zum Mord am Obdachlosen georg C. Dieser wurde am 20.12.2017 von einem paranoid-shyzophrenen Täter erstochen, da Georg C. sich nicht zu dessen Gott bekehren liess. Armin Biehler war ein Bekannter des Ermordeten. Er liess sich von den Hintergründen des Mordes und der Lebensgeschichte von Georg C. zum Schreiben eines Theatertextes inspirieren.

Kinderbuch über Gruselgeschichten, die garantiert in Basel spielen ©Reva Deshpande

Gruselige Seite von Basel

Unsere Kinderredaktorin Reva Deshpande liest zum Leben gerne Geschichten vor, besonders Gruselgeschichten mit Basler Bezug. In ihren Sommerferien macht sie einen Literaturabstecher in die verborgenen, unheimlichen Ecken der Basler Altstadt, die Gänsehaut hervorrufen.

"Jagt sie weg!" Ein Stück Schweizer Geschichte

Vor 50 Jahren lehnte das Schweizer Stimmvolk die Schwarzenbach-Initiative knapp ab und stellte sich damit gegen eine Initiative, die zum Ziel hatte, dass ausländische Staatsangehörige höchstens 10 Prozent der Gesamtbevölkerung der Schweiz ausmachen durften. Um die Schwarzenbach-Initiative und vor allem um die Menschen, die vom Fremdenhass betroffen waren, geht es im Buch "Jagt sie weg!" des Journalisten und Autors Concetto Vecchio.

Buchcover von Jungs, die anders sein wollen ©Reva Deshpande

Jungs, die in die Geschichte eingehen

  Die Kinderredaktion von Radio X stöberte in der Bibliothek nach interessanten Büchern und entdeckte dabei die Sammlung von berühmten Jungs, die bemerkenswerte Taten vollbracht haben. Die 12jährige Reva Deshpande präsentiert heute - nachdem sie "Girlpower" vorgestellt hat - das Buch "Jungs, die anders sein wollen". Eine volle Ladung Boypower also.

Wie ein Fisch in der Wüste

Junge SchriftstellerInnen, Poeten und DichterInnen haben am Schreibwettbewerb der Basler Eule mitgemacht. Das Thema lautete "Wie ein Fisch in der Wüste". Was für Geschichten dabei raussgekommen sind, wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Einmal im Monat hört ihr Basler Eule Gewinnergeschichten in der Hörbox. In dieser Hörbox: Die Geschichten von Aline Keilwerth und Esther Mugdan.

Worte in der Landschaft und die Poesie dazwischen

Der grösste Friedhof der Schweiz ist aktuell verziert mit Wortzeichnungen des Künstlers Matthias Zurbrügg. Diese Wortskulpturen werden dieses Wochenende nochmals auf eine neue Ebene gehoben, in einem literarischen Spaziergang.

Punks in die Oper? Das schreibt sich die Kulturförderung auf den Zettel

"Weltkulturstadt im Taschenformat"! Am Montag hat der Kanton das neue, 80 seitige Kulturleitbild für die nächsten fünf Jahre verabschiedet. Das Kulturleitbild 2020-2025 soll festlegen, in welche Richtung es kulturpolitisch gehen soll.

Dave Schläpfer (zVg)

Doktorand untersucht die Kunst über Typhoid Mary

Radio X hat während des ganzen Juni Tag für Tag «Die Ballade von der Typhoid Mary» vorlesen lassen – unverändert und original, wie es der Autor Jürg Federspiel zu Papier brachte und 1982 veröffentlichte. Alle Folgen nachhören kannst du hier.

Nun kommt Dave Schläpfer zu Wort, der über die Typhoid Mary doktoriert. Er sammelt Typhoid Mary-Kunstprodukte und stellte unter anderem 160 Musiktracks zusammen, die sich um diese Kunstfigur drehen. Wir hören uns drei Beispiele an.

"Typhoid Mary" von Jürg Federspiel - Kapitel 45

Radio X macht aus der „Ballade von der Typhoid Mary“ von Jürg Federspiel ein Hörerlebnis. Als erstes Medium vertonen wir dieses Werk. Die berührend-tiefgründige Erzählung vom Leben und Tod lassen wir in der Lese-Stafette ungekürzt und unkommentiert – also original aus der Feder des Autors – vorlesen. Jetzt also zurücklehnen und zuhören: Die kurzen Kapitel in der „Typhoid Mary“ laden ein, kleine Häppchen Tag für Tag fortlaufend zu geniessen. Mehr Infos gibt es hier.

©Dieter Kubli

"Typhoid Mary" von Jürg Federspiel - Kapitel 44

Radio X macht aus der „Ballade von der Typhoid Mary“ von Jürg Federspiel ein Hörerlebnis. Als erstes Medium vertonen wir dieses Werk. Die berührend-tiefgründige Erzählung vom Leben und Tod lassen wir in der Lese-Stafette ungekürzt und unkommentiert – also original aus der Feder des Autors – vorlesen. Jetzt also zurücklehnen und zuhören: Die kurzen Kapitel in der „Typhoid Mary“ laden ein, kleine Häppchen Tag für Tag fortlaufend zu geniessen. Mehr Infos gibt es hier.

"Typhoid Mary" von Jürg Federspiel - Kapitel 42 und 43

Radio X macht aus der „Ballade von der Typhoid Mary“ von Jürg Federspiel ein Hörerlebnis. Als erstes Medium vertonen wir dieses Werk. Die berührend-tiefgründige Erzählung vom Leben und Tod lassen wir in der Lese-Stafette ungekürzt und unkommentiert – also original aus der Feder des Autors – vorlesen. Jetzt also zurücklehnen und zuhören: Die kurzen Kapitel in der „Typhoid Mary“ laden ein, kleine Häppchen Tag für Tag fortlaufend zu geniessen. Mehr Infos gibt es hier.

"Typhoid Mary" von Jürg Federspiel - Kapitel 40 und 41

Radio X macht aus der „Ballade von der Typhoid Mary“ von Jürg Federspiel ein Hörerlebnis. Als erstes Medium vertonen wir dieses Werk. Die berührend-tiefgründige Erzählung vom Leben und Tod lassen wir in der Lese-Stafette ungekürzt und unkommentiert – also original aus der Feder des Autors – vorlesen. Jetzt also zurücklehnen und zuhören: Die kurzen Kapitel in der „Typhoid Mary“ laden ein, kleine Häppchen Tag für Tag fortlaufend zu geniessen. Mehr Infos gibt es hier.

©Stefie Henn

"Typhoid Mary" von Jürg Federspiel - Kapitel 39

Radio X macht aus der „Ballade von der Typhoid Mary“ von Jürg Federspiel ein Hörerlebnis. Als erstes Medium vertonen wir dieses Werk. Die berührend-tiefgründige Erzählung vom Leben und Tod lassen wir in der Lese-Stafette ungekürzt und unkommentiert – also original aus der Feder des Autors – vorlesen. Jetzt also zurücklehnen und zuhören: Die kurzen Kapitel in der „Typhoid Mary“ laden ein, kleine Häppchen Tag für Tag fortlaufend zu geniessen. Mehr Infos gibt es hier.