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Artikel zum Stichwort "Kunst"

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Technologie und dessen gesellschaftliche Wirkung - Schweizer Medienkunst: Pax Art Awards 2025

Die Gewinner:innen der Pax Art Awards vom September 2025 zeigen jetzt in drei Einzelpräsentationen im HEK neue Werke.

Es summt – Bees beings beans in der Kunsthalle Basel

Bees beings beans von Diambe in der Kunsthalle Basel macht Bienenwachs zum Speicher von Zeit, Erinnerung und Transformation. Skulpturen, Malerei und Film zeigen Veränderung als fortlaufenden, kollektiven Prozess. Die Ausstellung wirkt weniger wie eine Erzählung als wie ein Zustand – vibrierend, organisch, in Bewegung.

Malerische Auseinandersetzungen mit der Gegenwart von Mireille Blanc und Tamara Al-Samerraei

Was bleibt: Aus alltäglichen Motiven entwickeln Mireille Blanc und Tamara Al Samerraei vielschichtige Bilder über Zeit, Erinnerung und Wahrnehmung. Die Ausstellung Sounding the Interior im Kunsthaus Baselland versammelt zwei malerische Positionen, die das Stillleben neu denken.

Portrait von einem weiblich gelesenen Gesicht mit eckiger Brille, blonden, kurzen Haaren und einem Lächeln.

Barbara Hundegger erhält den Basler Lyrikpreis 2026

Ein Highlight des Lyrikfestival Basel 2026 ist die Preisverleihung des Lyrikpreises im Wert von Fr. 10'000.-. Der erhielt die Schriftstellerin Barbara Hundegger, die für ihre knapp-kompakten Gedichte bekannt ist. Anlässlich ihrer Dankesrede präsentiert sie zwei ihrer Werke, die ihren Blick auf das Weltgeschehen und ihr Schaffen in lyrischer Ausdrucksform repräsentieren.

Acht Menschen auf einer Bühne, ein Monopoly-Spiel wird projiziert, Publikum im dunklen Vordergrund

Das Jahr 2025 satirisch zusammengefasst

Der Satirische Jahresrückblick Bundesordner mit Uta Köbernick, Pascal Dussex, Kathrin Bosshard, Jovana Nikic, Jess Jochimsen, Fine Degen, Dominik Muheim, Ben Kobi und Anet Corti, unter der Regie von Fabienne Hadorn, lässt das vergangene Jahr mit einem Schmunzeln Revue passieren.

SKYFALL: Das neue Stück von Steven Schoch

Noch bis Sonntag, 1. Februar wird in der Kaserne Basel das neue Stück von Steven Schoch gezeigt. In "Skyfall" geht es unter anderem um den Graben zwischen Materialismus und Idealismus. Es wird aber auch die Frage gestellt, was mit unserer Welt passieren wird. Kommt es tatsächlich zum Wandel? Und welchen Preis zahlen wir dafür? Ein Interview mit dem Schweizer Künstler Steven Schoch. 

Paul Cezanne, Pommes et oranges (Äpfel und Orangen), um 1899

Der Vater der modernen Malerei: Paul Cézanne in der Fondation Beyeler

Am 25. Januar hat die Fondation Beyeler ihre erste Einzelausstellung über Paul Cézanne eröffnet. 
Gezeigt werden Malereien aus der letzten und bedeutensten Phase seines Schaffens. Die Landschaftsmalereien der Provence, die Stillleben und Portraits zeigen Cézannes ganz eigenen und revolutionären Malstil. Sehen kannst du "Cézanne" noch bis zum 25. Mai.

Viele Menschen auf einem weissen Boden im Kunstmuseum

Museumsnacht Basel: Ein Vierteljahrhundert Kulturvermittlung

Heute Abend feiert Basel 25 Jahre Museumsnacht. Besucher:innen sind eingeladen, in 43 Museen und Kulturinstitutionen einzutauchen und an rund 230 Programmpunkten teilzunehmen.

ein verbunden-verschnörkelter Text mit englischen Wortfragmenten

Lyrik vom Feinsten

Als Einstimmung auf das Internationale Lyrikfestival, das vom 22. bis 25. Januar 2026 in Basel stattfindet, bringt Radio X täglich jeweils um 8 Uhr früh ein oder zwei Gedichte. Fast alle Werke präsentieren die Autor:innen selbst: Volha Hapeyeva, Nathalie Schmid, Vera Kappeler, Judith Keller und Lisa Pottstock, Michael Spyra, Esther Kinsky, Jens Friebe und Franziska Füchsl heissen sie. Hier kannst du sie nachhören und dir zudem einen Eindruck der vergangenen Lyrik-Jahre verschaffen.

10 Jahre Comicfest: Jubiläum in der Markthalle

Das Comicfest Basel feiert sein 10-jähriges Jubiläum mit einem Comicmarkt und Livemusik im Wohnzimmer der Markthalle und bietet Werke von rund 40 Künstler:innen aus der unabhängigen Comic- und Illustrationsszene.

Zwischen Anspruch und Finanzierung: Kritik am neuen Kulturleitbild Basel-Stadt

Mit dem neuen Kulturleitbild 2026–2031 will Basel-Stadt Qualität und faire Arbeitsbedingungen in der Kultur stärken. Aus der freien Szene kommt jedoch deutliche Kritik: Der Berufsverband Visarte Region Basel bemängelt fehlende zusätzliche Mittel und warnt vor einer wachsenden Ungleichheit zwischen Institutionen und der freien Szene.

The Mad Cow Illustration Poster

Kunst abseits der Zentren: SUBURBIA in der Gallery Daeppen

Aktuell läuft in der Gallery Daeppen die Ausstellung "SUBURBIA". 
Die vier ausstellenden Künstler:innen, Skarubah, Sabine Waber, Philippe Jeanquartier und The Mad Cow, nehmen Besuchende mit auf eine Reise. Raus aus den Kunstzentren, hinein in die Vororte und zeitlich zurück in die 80er und 90er.

Ein farbiges Ausstellungsplakat vor blauem Hintergrund. Im Zentrum reitet eine stilisierte Figur mit Hut auf einem galoppierenden Pferd; hinter ihr sitzt eine zweite Person, deren Hut durch die Bewegung davonfliegt. Die Illustration ist dynamisch und comicartig, mit kräftigen Linien und warmen Braun- und Rottönen. Im Hintergrund sind große gelbe, abstrakte Formen zu sehen. Text auf dem Plakat kündigt eine Ausstellung im Cartoonmuseum Basel an: „Christophe Blain – Paradis perdus“, mit dem Zeitraum vom 8.11.2025 bis 15.3.2026. Darunter befinden sich weitere Angaben zum Museum sowie Logos von Partnern und Unterstützern

Paradiese im Cartoonmuseum Basel : Christophe Blain. Paradis Perdus

 Mit Comics wie dem Western «Gus», «Isaac le pirate» oder auch der Politsatire «Quai D’Orsay» hat sich Christophe Blain in den letzten Jahrzehnten einen Namen gemacht. Sein letzter Comic «Le Monde Sans Fin» ist in Zusammenarbeit mit dem Energie- und Klimaexperten Jean-Marc Jancovici entstanden und beschäftigt sich mit der Klimaerhitzung. Nun findet im Cartoonmuseum die Ausstellung «Paradis Perdus» zum 55-jährigen Künstler aus Gennevilliers statt. Mehr dazu erfährst du in diesem Beitrag.

Confeere "INVISIBLE" in der Colab Gallery

Captured & Composed: Fotografie trifft auf Malerei

"Captured & Composed - Where Vision Meets Construction". So heisst die neue Ausstellung in der Colab Gallery in Weil am Rhein. Gezeigt werden die Werke von 13 internationalen Künstler:innen aus den Bereichen Fotografie und Malerei. Es geht um das Entstehen von Bildern im Moment und das Enstehen in einem langen Prozess. Und wie beides die Geschichten die erzählt werden sollen auf eine eigene Art formt und konstruiert. 

Foto Ausstellungsraum Kunsthalle Basel

The Jawbone Sings Blue: Kunst über Identität und Sichtbarkeit

Die Ausstellung "The Jawbone Sings Blue" in der Kunsthalle Basel, zeigt Werke über Erinnerung, Identität und Sichtbarkeit. Der US-amerikanische Künstler Troy Montes Michie erzählt durch seine detallierten Collagen von Geschichten und Erfahrungen, die lange unsichtbar waren.

Science+Fiction festival Thema Kontakt

Was hält unsere Welt zusammen?: Das Science+ Fiction Festival in Basel

Heute beginnt zum siebten Mal das Science+Fiction: Das Festival der Wissenschaften. Dieses Jahr dreht sich alles um das Thema "Kontakt".
Welche Kontakte zu unserer Umwelt und uns selbst haben wir eigentlich? Welche Kontakte sollten wir bewusster pflegen? Und gibt es einen Punkt, an dem es zu viel Kontakt gibt?

Revolving Histories: Buchpremiere & 5-stündige Leseperformance im Foyer Public

Tauche ein in die translokale Geschichte der Performance Kunst in der Schweiz – erzählt und reflektiert durch eine queerfeministische Linse. Am Samstag 25. Oktober 2025 feierten wir die Veröffentlichung des neuen Lesebuchs mit einem vielseitigen Programm: Lesungen, Diskussionen, Interviews sowie Sound- und Klangperformances, von 12 Uhr bis 17 Uhr im Foyer Public des Theater Basels & live auf Radio X. Alle fünf Stunden kannst du hier nachhören.

Ein schwarz gekleideter Mann sitzt lächelnd auf einem Sessel, im Vordergrund ein Buch und Lesebrille

Schauspieler und Sänger Roland Herrmann im Gespräch

"Was liest du? Wer bist du?" heisst die Talkreihe der GGG Stadtbibliothek Basel. Am 23. Oktober sass Roland Herrmann auf dem Podium und berichtete im Gespräch mit Janina Labhardt, was ihm realistische Kunst bedeutet, wie er Schauspieler geworden ist und was gute Schauspielerei ausmacht.  

Foto: Pumpkin 1991, Yayoi Kusama

Dots & Nets: Yayoi Kusama in der Fondation Beyeler

Am 12. Oktober hat die Ausstellung von und über Yayoi Kusama in der Fondation Beyeler begonnen. Sie gibt eine Retrospektive über das mehr als sieben Jahrzehnte lange Schaffen der japanischen Künstlerin. 
Kusamas Kunst gibt tiefe Einblicke in ihr Gefühlsleben und vereint Menschen aus der ganzen Welt. 

Spuk auf allen Kanälen – Geister machen Filme, Games und Podcasts unsicher

Geister gehören zu den Stars unserer Kulturgeschichte. Sie spuken in den Podcast-Charts, bringen Millionen an die Kinokassen und treiben ihr Unwesen in digitalen Welten – mal in Horrorgames, mal in knuffigen Jump’n’Runs.Im Rahmen der Sonderausstellung "Geister" im Kunstmuseum Basel, blicken wir im ersten von drei Teilen unserer Featurereihe auf die Rolle von Geistern in der Popkultur: im Ton, auf der Leinwand und im Videospiel.

Brennende Fahnen und Barrikaden: Oliver Ressler im Tinguely Museum

Die Ausstellung «Scenes from the Invention of Democracy» im Tinguely Museum zeigt, wie eng Kunst und Aktivismus verbunden sind. Der Wiener Künstler Oliver Ressler dokumentiert weltweite Protestbewegungen und versteht Kunst als Werkzeug des Widerstands. Im Rahmenprogramm finden Diskussionen und Performances statt. Die Ausstellung läuft bis zum 1. März im Tinguely Museum Basel.

Nackte Haut und Männlicher Blick: Eine Aktausstellung mit zeitgenössischer Kritik

"Natürlich / Figürlich. 100 Jahre Basler Aktdarstellungen" heisst die Ausstellung des Archivs Regionaler Künstler*innen-Nachläse im Projektraum M54. Gezeigt wird eine breite Pallette an Kunstwerken von 31 Künstler*innen. Dabei wird versucht auf zeitgenössische Kritik zum Thema Akt zu reagieren und die männliche Perspektive auf den nackten Körper aufzubrechen. 

Das Skin Performance & Dance Festival startet im Tanzhaus Basel

Das Skin Performance Dance Festival, welches vom 18. bis 25. Oktober im Tanzhaus Basel stattfindet, will weiblichen und queeren Themen Sichtbarkeit verschaffen. Gerade in Zeiten, in denen Frauen* und queere Menschen wieder erneut um ihre Rechte kämpfen müssen, ist ein Festival wie dieses ein klares Statement gegen aktuelle Entwicklungen.