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72h DJ-Sets – Fasnachtsfreie Zone: Radio X goes Safari Bar

Ganz in der Tradition von Radio X gibt es ab Montag, 23.02.26, 04:00 Uhr, 72 Stunden durchgehend Live-DJ-Sets & Mixes zu hören. Drei Tage Nonstop Sounds, kuratiert von der Radio-X-Community und Freund:innen des Hauses. Das Besondere in diesem Jahr: Du kannst uns auch live besuchen – täglich von 18:00 bis 00:00 Uhr in der Safari Bar.
Das Lineup folgt noch!

Radio X lehnt die Halbierungsinitiative ab!

Radio X sagt NEIN zur Halbierungsinitiative. Die Initiative schwächt nicht nur die SRG, sondern auch unabhängige Medien massiv, gefährdet tausende Arbeitsplätze und öffnet der Meinungslenkung durch kapitalkräftige Plattformen Tür und Tor. Wer Medienvielfalt, kulturelle Teilhabe und den demokratischen Zusammenhalt der Schweiz schützen will, stimmt am 8. März 2026 klar NEIN.

Silhouette eines Armes wirft Stimmzettel in eine Urne

Abstimmung am 8. März: Bundesgesetz über die Individualbesteuerung

Am 8. März wird über vier nationale Vorlagen abgestimmt. Darunter auch das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung. Worum es dabei geht und welche Argumente dafür und dagegen sprechen, erfährst du hier. 

Sind 200 Franken genug? Basler Wirtschaft ist sich uneinig

Am 8. März entscheidet die Schweiz über die SRG- oder auch Halbierungsinitiative. Die Vorlage will die Radio- und Fernsehabgabe auf 200 Franken senken und Unternehmen von der Abgabe befreien. In Basel ist die Stimmung gespalten: Während der Gewerbeverband Basel-Stadt eine finanzielle Entlastung der KMU fordert, warnt die Handelskammer beider Basel vor den Folgen für den Medienstandort Basel und die Demokratie.

Neues von Lurka, Soulstatejazz, Abentis, Sirspyro und Suburban Architecture

Die Radio X Musikredaktion stellt dir wöchentlich ihre schönsten Neuentdeckungen genauer vor. Die Rubrik “Früsch” gibt es live jeden Donnerstag um 14 Uhr und in der Wiederholung am Sonntag um 16 Uhr. 

Ein Arm im Schatten hält einen Stimmzettel über eine Wahlurne und wirft ihn hinein.

Abstimmung am 8. März: Klimafondsinitative

Die Volksinitiative «Für eine gerechte Energie- und Klimapolitik: Investieren für Wohlstand, Arbeit und Umwelt (Klimafonds-Initiative)» fordert, dass der Bund einen Klimafonds erstellt. In diesen soll der Bund jährlich 0,5% bis 1% des Bruttoinlandsprodukt einzahlen, also rund 4 bis 8 Milliarden Franken. 
Welche Argumente die Befürworter*innen und die Gegner*innen, sowie weitere Details erfährst du in diesem Beitrag.

Technologie und dessen gesellschaftliche Wirkung - Schweizer Medienkunst: Pax Art Awards 2025

Die Gewinner:innen der Pax Art Awards vom September 2025 zeigen jetzt in drei Einzelpräsentationen im HEK neue Werke.

Weil Abtreibungen Menschenrecht sind

Über 20 Millionen Frauen haben in Europa keinen Zugang zu sicherer Abtreibungsversorgung. Das möchte die Bewegung «My Voice, My Choice» verändern. Wie die Bewegung das machen möchte, welchen Hindernissen sie begegnet ist und wer dahintersteckt, erfährst du in diesem Beitrag. 

Album der Woche: I Have To Get Hotter von The Femcels

Mit ihrem Debütalbum I Have to Get Hotter liefern The Femcels einen grell schillernden Kommentar auf Überreizung, Hyperindividualismus und digitale Selbstinszenierung.

Ein Mann im Anzug steht draußen vor einem unscharfen Hintergrund aus Bäumen und einem Gebäude. Über dem Bild steht „15.02“, darunter „Wochenrückblick“, jeweils in Pfeilformen.

Die Woche für dich zusammengefasst

Es ist Sonntag der 15. Januar und das ist der Wochenrückblick mit folgenden Themen: Das Hirschi denkt darüber nach die Silvesterparty 26 abzusagen, in Zukunft sollen auch kleinere Festivals mehr Planungssicherheit erhalten, Baselbieter Regierungsrat Isaac Reber tritt zurück und in Basel-Stadt wird der Anspruch auf Sozialhilfeleistungen häufiger wahrgenommen.

Ein modernes, mehrstöckiges Bürogebäude mit hellgrauer, vertikal strukturierter Fassade ragt unter einem klaren blauen Himmel empor. Der Bau ist gestaffelt und besteht aus mehreren versetzten Kuben mit unterschiedlich angeordneten Fenstern. Am unteren Gebäudeteil befindet sich ein Eingangsbereich mit großen Glasflächen. Auf dem Dach eines niedrigeren Abschnitts ist ein rotes Schild mit der Aufschrift „SRF SRG SSR“ zu sehen. Im Vordergrund verlaufen Straßenbahngleise und Oberleitungen, einige Menschen gehen auf dem Gehweg entlang oder sitzen vor dem Gebäude.

Sonja Kuhn zu den Auswirkungen der SRG Initiative

Am 8. März stimmt die Stimmbevölkerung über die eidgenössische Volksinitiative "200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)" oder auch Halbierungsinitiative ab. Diese möchte die heutige Serafe-Gebühr, für private Haushalte von 335 auf 200 Franken pro Jahr senken und Unternehmen von dieser befreien. Über den Einfluss, den die Halbierungsinitiative auf den Basler Standort hätte, hat Sonja Kuhn, Präsidentin der SRG Region Basel, im Interview mit Radio X gesprochen.

Instagram: @hiver_collective Club der gebrochenen Herzen Vol. V

Willkommen zurück im Club der gebrochenen Herzen

Heute Abend um 8 öffnet der „Club der gebrochenen Herzen“ zum 5. Mal seine Türen in der Kuppel. Die Valentinstags-Party zelebriert eher untypisch den Herzschmerz und das Herz als widerstandsfähigen Muskel. Dieses Jahr steht alles unter dem Thema „Playground Love“.

Die Halbierungsinitiative und die Risiken für die Kultur

Es kommt selten vor, dass sich Kulturinstitutionen direkt zu politischen Fragen und Abstimmungen äussern. Bei der SVP-Halbierungsinitiative zeigen jedoch gleich mehrere Kultur- und Musikverbände sowie diverse Institutionen Haltung. Auch Kasernen-Chef Tobias Brenk gehört zu den Kulturschaffenden, die sich vehement gegen die Initative wehren. Im Interview mit Radio X erklärt er warum. 

Es summt – Bees beings beans in der Kunsthalle Basel

Bees beings beans von Diambe in der Kunsthalle Basel macht Bienenwachs zum Speicher von Zeit, Erinnerung und Transformation. Skulpturen, Malerei und Film zeigen Veränderung als fortlaufenden, kollektiven Prozess. Die Ausstellung wirkt weniger wie eine Erzählung als wie ein Zustand – vibrierend, organisch, in Bewegung.

Neues von Sideshow, James Messiah, DJ Gawad, Esa Williams, Nonku Phiri und Boo Williams

Die Radio X Musikredaktion stellt dir wöchentlich ihre schönsten Neuentdeckungen genauer vor. Die Rubrik “Früsch” gibt es live jeden Donnerstag um 14 Uhr und in der Wiederholung am Sonntag um 16 Uhr. 

Liebe im Schatten von Homophobie- Das Theaterstück Sounhung im neuen Theater Dornach

Im neuen Thetaerstück "Souhung" setzt sich Regisseur und Schauspieler Max Gnant mit Themen wie Homophobie, Queerness und Mentalen Problemen auseinander. Das Stück basiert auf dem berndeutschem Buch "Ter Fögi isch ein Souhung" geschrieben 1979 von Martin Frank. Max Gnant führt das Stück nun in einer Comimg of-Age Collage Solo auf der Bühne auf. Das Theaterstück spielt am Donnerstag dem 12.2 und am Freitag dem 13.2 im neuen Theater Dornach. Es starten um 19:30.

Malerische Auseinandersetzungen mit der Gegenwart von Mireille Blanc und Tamara Al-Samerraei

Was bleibt: Aus alltäglichen Motiven entwickeln Mireille Blanc und Tamara Al Samerraei vielschichtige Bilder über Zeit, Erinnerung und Wahrnehmung. Die Ausstellung Sounding the Interior im Kunsthaus Baselland versammelt zwei malerische Positionen, die das Stillleben neu denken.

Album der Woche: No More Like This von PVA

Die Londoner Band PVA hat vor Kurzem ihr zweites Album veröffentlicht. Es heisst «No More Like This» und ist eine mutige Weiterentwicklung ihres Debütalbums. Der neue Sound hat den Club und die Clubkultur verinnerlicht und erzählt von Momenten und Emotionen im und nach dem Ausgang, die sehr intim, körperbezogen und nach innen gerichtet sind. «No More Like This» ist für Leute, die Post-Punk, Trip-Hop und atmosphärische elektronische Klänge mit Sprechgesang gerne haben.

Die Woche für dich Zusammengefasst

Es ist Sonntag, der 8. Februar, und das ist der Wochenrückblick mit folgenden Themen: Ein Brand im Basler Kulturlokal Quarterdeck, eine Anzeige gegen Bundesrat Ignazio Cassis, ein Entscheid des Grossen Rates zum Schutz von Kindern in Administrativhaft, ein Sonderbericht zur Kantonspolizei sowie eine neue Geschäftsleitung bei GGG-Kulturkick.

Portrait von einem weiblich gelesenen Gesicht mit eckiger Brille, blonden, kurzen Haaren und einem Lächeln.

Barbara Hundegger erhält den Basler Lyrikpreis 2026

Ein Highlight des Lyrikfestival Basel 2026 ist die Preisverleihung des Lyrikpreises im Wert von Fr. 10'000.-. Der erhielt die Schriftstellerin Barbara Hundegger, die für ihre knapp-kompakten Gedichte bekannt ist. Anlässlich ihrer Dankesrede präsentiert sie zwei ihrer Werke, die ihren Blick auf das Weltgeschehen und ihr Schaffen in lyrischer Ausdrucksform repräsentieren.

Schlagersänger Vincent Gross im Gespräch

Im GGG-Buchtalk "Was liest du? Wer bist du?" vom 4. Februar war ein ehemaliger Zivildienstleister der Stadtbibliothek auf dem Podium. Besser kennt man Vincent Gross als Schlagersänger, der aus Basel kommt und im deutschsprachigen Raum Konzerthallen füllen kann. Mit Songs über alkoholische Getränke und Ferienstimmung hat er beachtlich viele Fans, die ihn teilweise auch im Buchtalk aufsuchten.

Acht Menschen auf einer Bühne, ein Monopoly-Spiel wird projiziert, Publikum im dunklen Vordergrund

Das Jahr 2025 satirisch zusammengefasst

Der Satirische Jahresrückblick Bundesordner mit Uta Köbernick, Pascal Dussex, Kathrin Bosshard, Jovana Nikic, Jess Jochimsen, Fine Degen, Dominik Muheim, Ben Kobi und Anet Corti, unter der Regie von Fabienne Hadorn, lässt das vergangene Jahr mit einem Schmunzeln Revue passieren.

Foto von Seej Nguyen auf Pexels.

Wie trifft die Halbierungsinitiative auch die privaten Medien?

Am 8. März stimmt das Schweizer Stimmvolk unter anderem über die Initiative "200 Franken sind genug!", auch als "Halbierungsinitiative" bekannt, ab. 
Die Initiative will die Serafe-Gebühren, also die Radio- und TV-Abgaben, für Privathaushalte von den aktuellen 335 Franken auf 200 Franken pro Jahr senken.
Aktuell wird viel darüber berichtet, was eine Senkung der Gebühren für die SRG bedeuten würde. Aber welche Konsequenzen könnten auf die privaten Medien in der Schweiz zukommen?

Pressekonferenz in einem prunkvollen Saal mit hohen Fenstern, Holzvertäfelung und goldenen Verzierungen. Mehrere Personen sitzen an langen Tischen mit Namensschildern, Mikrofonen und Unterlagen. Im Vordergrund sitzen Zuhörer*innen, darunter Medienvertreter mit Kamera und Laptop.

Die GPK präsentiert ihren Bericht zur Kantonspolizei Basel-Stadt

Ein neuer Bericht der Geschäftsprüfungskomission des Grossen Rates stellt nun fest, dass in der Kantonspolizei weiterhin strukturelle Probleme mit Sexismus, Rassismus und Antisemitismus sowie ein weitreichenden Personalmangel vorhanden sind. Weiter zeigt der Bericht verschiedene Bedenken bezüglich dem "Bericht Schefer" aus dem Jahr 2024. Eine Zusammenfassung des Berichtes und ein Interview findest du in diesem Beitrag.